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Neue Diagnose-Werkzeuge optimieren die Energieeffizienz
22.10.2009

Den Gebäudebetrieb im Fokus

Die Gebäudetechnik im Nichtwohnungsbau wird zunehmend komplexer. Um ein gutes Konzept zu Nutzerkomfort und Energieeffizienz auch tatsächlich zu verwirklichen, führt deshalb kein Weg an einer intensiven Phase der Einregulierung und Optimierung vorbei. Methoden und Diagnose-Werkzeuge, die eine verbesserte Gebäudeperformance und ein effektives Gebäudemanagement unterstützen, zeigt das neue BINE-Projektinfo „Betriebsdiagnose von Gebäuden“ (11/2009).

 Es lohnt sich, den Energieverbrauch und Nutzungskomfort von Büro- und Gewerbebauten über mehrere Jahre hinweg messtechnisch zu untersuchen und zu bewerten. Das im Rahmen eines Forschungsprojekts entwickelte Instrument der Betriebsdiagnose bietet hierfür eine standardisierte Methodik und verschiedene Werkzeuge. Sie nutzen unter anderem die Datenaufzeichnungen der Gebäudeleittechnik, um energetische Schwachstellen und Mängel im Betrieb zu ermitteln und daraus Optimierungsmöglichkeiten abzuleiten. Der praktische Nutzen für Architekten, TGA-Planer und Gebäudebetreiber wurde mit dem Einsatz in mehreren Gebäuden demonstriert.

Das BINE-Projektinfo „Betriebsdiagnose von Gebäuden“ (11/2009) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – im Internet unter www.bine.info oder telefonisch unter 0228 92379-0.

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