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    News 02.08.2018

    Technologien für die Energiewende: Berichte übergeben

    Stellvertretend für das Projektkonsortium übergab Prof. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts, die Ergebnisberichte des BMWi-Leitprojekts „Technologien für die Energiewende“ an Herrn Thomas Bareiß, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen einer Pressekonferenz im BMWi am 25. Juli 2018.  weiter...
     
    News 18.07.2018

    Bundesbericht Energieforschung 2018 erschienen

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat den Bundesbericht Energieforschung 2018 vorgelegt. Dieser gibt einen ausführlichen Überblick über die Förderpolitik der Bundesregierung, der Bundesländer und der Europäischen Union für die Energieforschung. Weiterhin stellt er die bisher erreichten Ergebnisse moderner Energietechnologien sowie aktuelle Trends und Entwicklungen in der Forschungsförderung vor.  weiter...
     

    Aktualisierung unserer Datenschutzerklärung

    Das Inkrafttreten der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nehmen wir zum Anlass, unsere Datenschutzerklärung auf den neuesten Stand zu bringen. Gerne möchten wir Sie auch in Zukunft mit diesem Newsletter zu aktuellen Themen der Energieforschung auf dem Laufenden halten.  weiter...
     

    Chlorherstellung an das Stromangebot anpassen

    Die chemische Industrie ist der zweitgrößte Stromverbraucher innerhalb der deutschen Industrie. Wissenschaftler untersuchen nun am Beispiel der energieintensiven Chlor-Alkali-Elektrolyse, in welchem Umfang dieser Prozess zum Lastmanagement des Stromnetzes beitragen kann. Dafür muss die Produktion an das schwankende Stromangebot angepasst werden.  weiter...
     

    Wärmespeicher in Segmentbauweise hat sich bewährt

    Im Projekt OBSERW haben Wissenschaftler einen neuartigen oberirdischen Tankspeicher in kostensparender Segmentbauweise entwickelt. Dies erforderte eine vollkommene Überarbeitung konventioneller Speicherkonstruktionen und der Bautechnologie. Zahlreiche technische Probleme konnten gelöst werden, wie beispielsweise die temperaturbeständige Dichtung der Segmente.  weiter...
     

    Interdisziplinär zu energieeffizienter Produktion

    An der TU Darmstadt fand am 11. April 2018 die Abschlussveranstaltung des Forschungsvorhabens „ETA-Fabrik“ statt. Im Projekt konnte eine interdisziplinär zusammengesetzte Forschergruppe demonstrieren, dass sich bei der industriellen Produktion bis zu 40 Prozent Energie einsparen lassen. In der gemeinsam geplanten Forschungsfabrik optimierten und vernetzten sie die Energieflüsse in Produktion und Gebäude.  weiter...
     
    Projektinfo 03/2018

    Energieeffiziente Modellfabrik

    Eine in jeder Hinsicht multifunktionale, vielfach vernetzte Fabrik: Die ETA-Fabrik auf dem Campus der Technischen Universität Darmstadt ist zugleich Forschungsgegenstand, Großdemonstrator und Lernort. Sie vernetzt Gebäudehülle und industrielle Prozesskette technologie- und disziplinübergreifend in Einzel- und Verbundlösungen: Dadurch steigt die Energieeffizienz des Gesamtsystems.  weiter...
     

    Bionische Oberflächen am Hochofen einsetzen

    In Hochöfen wird etwa 1.200 °C heiße Luft in den Reaktionsraum für den Reduktions- und Schmelzprozess des Eisens eingeblasen. Dazu dienen spezielle wassergekühlte Düsen aus Kupfer, sogenannte Blasformen. Diese können durch glühende Eisentropfen beschädigt oder zerstört werden. Dann muss energie- und kostenaufwendig repariert werden. Forschern ist es gelungen, die Oberfläche dieser Blasformen nun so zu gestalten, dass sie flüssiges Eisen einfach abtropfen lassen.  weiter...
     

    Energieforschungsprogramm kurz vor Abschluss

    Am 21. Februar 2018 trafen sich rund 130 Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Forschung, Verbänden und Industrie zur ersten Arbeitskreissitzung „Zukunftsenergien“ des Forums für Zukunftsenergien in Berlin. Anlass war die Vorstellung der Ergebnisse des Konsultationsprozesses und daraus resultierenden Schlussfolgerungen für die Schwerpunkte des neuen Energieforschungsprogramms. Bundesregierung, Verbände und Wirtschaftsorganisationen diskutierten die Ergebnisse.  weiter...
     

    Solarzelle nutzt Vorder- und Rückseite

    Sogenannte bifaziale Solarzellen können sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite einfallendes Licht in elektrischen Strom umwandeln. Sie sind um bis zu 30 Prozent leistungsfähiger als herkömmliche monofaziale Zellen, die nur die Vorderseite nutzen. Die bisher sehr aufwendige Herstellung solcher doppelseitiger Solarzellen wird durch ein neu entwickeltes Dotierungsverfahren einfacher und kostengünstiger.  weiter...
     

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