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    Mehr Energie für Bewegung, weniger für Reibung

    Autos werden sparsamer, Antriebe effizienter und ihre Komponenten verschleißen weniger. Möglich machen das neu entwickelte Beschichtungen, Mikrostrukturen und Schmierstoffe, die die Reibung in Motoren und Getrieben stark reduzieren. Wie viel Energie und Kosten dadurch eingespart werden können, stellten die Projektverantwortlichen bei der PEGASUS-II-Abschlussveranstaltung Mitte März 2017 vor.  weiter...
     

    Zukunft der Kraftwerke

    Das Forschungsnetzwerk „Flexible Energieumwandlung“ wurde Ende Februar 2017 in Berlin gegründet. Künftig entwickeln hier Forscher und Entwickler aus der klassischen Kraftwerkstechnik und den solarthermischen Kraftwerken gemeinsam Zukunftsstrategien. Die Ziele: höhere Flexibilität der Großkraftwerke, neuartige Großspeicher entwickeln, den Einsatz von Wasserstoff in Kraftwerksprozessen umfassend erforschen und Solarkraftwerke vor allem wirtschaftlich optimieren.  weiter...
     

    Per Mausklick scheint die Sonne

    Synlight heißt die weltweit größte, künstliche Sonne in Jülich bei Aachen. Ihr gebündeltes Licht ist 10.000 Mal stärker als die Sonne. Mit dieser Energie wollen Forscher künftig solarthermische Komponenten testen, um Wasserstoff direkt herzustellen – ohne den Umweg der Elektrolyse. Vergangene Woche startete die Forschungsanlage offiziell ihren Betrieb.  weiter...
     
    News 19.12.2016

    Vernetzte Fabrik stabilisiert das Stromnetz

    Die Fabrik der Zukunft arbeitet flexibel und vernetzt Maschinen und Gebäude energetisch. Die sogenannte Phi-Factory ist nicht nur sehr energieeffizient, sie trägt gleichzeitig dazu bei, das elektrische Versorgungsnetz zu stabilisieren. Die neue Modellfabrik setzt dabei auf einen hohen Anteil erneuerbarer Energien und hilft, Schwankungen des Stromangebots zu glätten.  weiter...
     

    Auswirkungen von Fehlstellen sind berechenbar

    Große Bauteile für Windenergieanlagen werden aus Gusseisen mit Kugelgraphit hergestellt. Während der Herstellung kommt es jedoch nicht selten zu Fehlstellen, die durch chemische Reaktionen entstehen. Diese Stellen werden Dross genannt und bislang lediglich mit angenommenen Werkstoffkennwerten hinsichtlich ihrer Bauteillebensdauer bewertet. Doch der Nachweis ist ungenau. Neue zerstörungsfreie Prüfmethoden sollen den Dross nun zuverlässiger bewerten können.  weiter...
     

    Energieverbrauch der Müllaufbereitung senken

    Im Haushalt landet Restmüll in der grauen Tonne. Entweder wird er in einer Müllverbrennungsanlage ­thermisch verwertet. Oder er kommt in eine Anlage zur mechanisch-biologischen Abfallbehandlung. Hier wird der Müll sortiert: Energiereiche Anteile werden energetisch genutzt, Metalle recycelt. Der Rest wird in Rottetunneln behandelt und anschließend deponiert.  weiter...
     

    Titanabfälle aufbereiten und recyceln

    Bauteile aus Titan machen bei modernen Flugzeugen bis zu 15 Prozent des Gesamtgewichts aus. Das Material ist leicht und sehr stabil. Über den gesamten Herstellungsprozess der Teile bleiben aber bis zu 95 Prozent des ursprünglichen Titans als Abfallspäne auf der Strecke. Diese sind verunreinigt und können bisher nicht so recycelt werden, dass sie sich wieder für den Flugzeugbau eignen. Daher entwickelten Wissenschaftler ein Verfahren, das Titanspäne mit hoher Reinheit aufbereiten und wiederverwerten kann.  weiter...
     
    News 11.08.2016

    Pilot-Fertigung für thermoelektrische Module

    Thermoelektrische Generatoren wandeln Abwärme direkt in elektrischen Strom. Sie nutzen Temperaturunterschiede und ebnen den Weg für energieeffizientere Produktionsprozesse. Doch die Technologie hat noch ein Nischendasein, weil die Modulherstellung arbeitsaufwendig und dadurch teuer ist. Freiburger Forscher wollen das nun besser machen.  weiter...
     

    Keramikwürfel senkt Abgasverluste

    Wissenschaftler entwickelten einen neuen keramischer Wärmeübertrager für Industrieöfen. Dieser kann deutlich mehr Abgaswärme an die Brennmedien übertragen als die derzeit in Hochtemperaturöfen der Prozessindustrie eingesetzten Metall-Rekuperatoren. Der neue keramische Rekuperator senkt dabei die Abgasverluste auf unter 25 Prozent.  weiter...
     
    News 21.07.2016

    Lernen in der Forschungsfabrik

    Die ETA-Fabrik besitzt eine große Anziehungskraft für interessierte Wissenschaftler, Politiker und Industrieexperten. Knapp 600 Besucher zählt das Leuchtturmprojekt bisher. Grund genug, den Besuchern einen weiteren Mehrwert zu bieten: In ausgewählten Veranstaltungen erfahren Interessierte mehr über die Energieeinsparmöglichkeiten in der Industrie.  weiter...
     

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01.06.2017 - 02.06.2017
Berlin

8. Forum ElektroMobilität - KONGRESS

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