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    News 19.12.2016

    Vernetzte Fabrik stabilisiert das Stromnetz

    Die Fabrik der Zukunft arbeitet flexibel und vernetzt Maschinen und Gebäude energetisch. Die sogenannte Phi-Factory ist nicht nur sehr energieeffizient, sie trägt gleichzeitig dazu bei, das elektrische Versorgungsnetz zu stabilisieren. Die neue Modellfabrik setzt dabei auf einen hohen Anteil erneuerbarer Energien und hilft, Schwankungen des Stromangebots zu glätten.  weiter...
     

    Auswirkungen von Fehlstellen sind berechenbar

    Große Bauteile für Windenergieanlagen werden aus Gusseisen mit Kugelgraphit hergestellt. Während der Herstellung kommt es jedoch nicht selten zu Fehlstellen, die durch chemische Reaktionen entstehen. Diese Stellen werden Dross genannt und bislang lediglich mit angenommenen Werkstoffkennwerten hinsichtlich ihrer Bauteillebensdauer bewertet. Doch der Nachweis ist ungenau. Neue zerstörungsfreie Prüfmethoden sollen den Dross nun zuverlässiger bewerten können.  weiter...
     

    Energieverbrauch der Müllaufbereitung senken

    Im Haushalt landet Restmüll in der grauen Tonne. Entweder wird er in einer Müllverbrennungsanlage ­thermisch verwertet. Oder er kommt in eine Anlage zur mechanisch-biologischen Abfallbehandlung. Hier wird der Müll sortiert: Energiereiche Anteile werden energetisch genutzt, Metalle recycelt. Der Rest wird in Rottetunneln behandelt und anschließend deponiert.  weiter...
     

    Titanabfälle aufbereiten und recyceln

    Bauteile aus Titan machen bei modernen Flugzeugen bis zu 15 Prozent des Gesamtgewichts aus. Das Material ist leicht und sehr stabil. Über den gesamten Herstellungsprozess der Teile bleiben aber bis zu 95 Prozent des ursprünglichen Titans als Abfallspäne auf der Strecke. Diese sind verunreinigt und können bisher nicht so recycelt werden, dass sie sich wieder für den Flugzeugbau eignen. Daher entwickelten Wissenschaftler ein Verfahren, das Titanspäne mit hoher Reinheit aufbereiten und wiederverwerten kann.  weiter...
     
    News 11.08.2016

    Pilot-Fertigung für thermoelektrische Module

    Thermoelektrische Generatoren wandeln Abwärme direkt in elektrischen Strom. Sie nutzen Temperaturunterschiede und ebnen den Weg für energieeffizientere Produktionsprozesse. Doch die Technologie hat noch ein Nischendasein, weil die Modulherstellung arbeitsaufwendig und dadurch teuer ist. Freiburger Forscher wollen das nun besser machen.  weiter...
     

    Keramikwürfel senkt Abgasverluste

    Wissenschaftler entwickelten einen neuen keramischer Wärmeübertrager für Industrieöfen. Dieser kann deutlich mehr Abgaswärme an die Brennmedien übertragen als die derzeit in Hochtemperaturöfen der Prozessindustrie eingesetzten Metall-Rekuperatoren. Der neue keramische Rekuperator senkt dabei die Abgasverluste auf unter 25 Prozent.  weiter...
     
    News 21.07.2016

    Lernen in der Forschungsfabrik

    Die ETA-Fabrik besitzt eine große Anziehungskraft für interessierte Wissenschaftler, Politiker und Industrieexperten. Knapp 600 Besucher zählt das Leuchtturmprojekt bisher. Grund genug, den Besuchern einen weiteren Mehrwert zu bieten: In ausgewählten Veranstaltungen erfahren Interessierte mehr über die Energieeinsparmöglichkeiten in der Industrie.  weiter...
     
    News 22.06.2016

    Kollektoren heizen der Autoindustrie ein

    Die Solarthermie hat bis 250 Grad Celsius großes Potenzial. Abseits von Raumwärme und Trinkwarmwasser wird davon jedoch nur ein Bruchteil für andere Zwecke genutzt. Daher wollen Forscher solare Prozesswärme in der Autoindustrie nutzbar machen. Nun startete ein deutsch-österreichisches Gemeinschaftsprojekt.  weiter...
     

    Forschungsnetzwerk Industrie und Gewerbe gegründet

    Vergangene Woche gab das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) den Startschuss für das neue Forschungsnetzwerk Industrie und Gewerbe. Das Netzwerk soll den Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft bündeln und helfen, den Energietransfer in die Praxis zu beschleunigen.  weiter...
     
    News 18.05.2016

    Pilotproduktion für Supraleiter gestartet

    Auf diesen Moment musste er 30 Jahre warten: Physik-Nobelpreisträger Dr. Georg Bednorz war dabei, als im rheinländischen Rheinbach die Pilotproduktion für Hochtemperatur-Supraleiter startete. Sie soll weitere Erkenntnisse zur Herstellung dieser nahezu widerstandslosen Leiter liefern und den Weg zu einer großtechnischen Serienproduktion ebnen. Damit geht die Technik einen weiteren Schritt Richtung Marktreife.  weiter...
     

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