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    News 10.05.2017

    40 Jahre Energieforschung

    Vergangene Woche am 2. Mai 2017 eröffnete Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries den Festakt zum Jubiläum „40 Jahre Energieforschungsprogramm in der Bundesregierung“ im historischen Konferenzsaal des BMWi in Berlin. Sie machte deutlich, dass Forschung und Entwicklung wichtige Bausteine in dem großen Modernisierungs- und Investitionsprojekt Energiewende in Deutschland sind.  weiter...
     

    Forschen für den Umbau des Energiesystems

    Zwei aktuelle Veröffentlichungen des Bundeswirtschaftsministeriums präsentieren Ergebnisse, Strategien und Projekte der Energieforschung. Der Jahresbericht „Innovation durch Forschung“ gibt einen detaillierten Überblick über Forschung, Mittelverwendung und die Märkte bei den erneuerbaren Energien und Effizienztechnologien. Der „Bundesbericht Energieforschung“ deckt das komplette Spektrum der Energieforschung kompakt ab und greift auch die Aktivitäten der Bundesländer, der Europäischen Union sowie die internationale Zusammenarbeit auf.  weiter...
     

    Neues Windenergie-Testfeld in Süddeutschland

    Windparks im Mittelgebirge müssen wegen der ausgeprägten Geländestrukturen mit turbulenteren Windverhältnissen klarkommen als in der Ebene. Durch diese meteorologischen Bedingungen liegen bisher im bergigen Binnenland die Erschließungs- und Wartungskosten höher und genaue Ertragsprognosen fallen schwerer. Ein neues Windenergie-Testfeld des süddeutschen Forschungsverbunds WindForS soll helfen, die meteorologischen Wissenslücken zu schließen und die Anlagentechnik zu optimieren.  weiter...
     

    Auswirkungen von Fehlstellen sind berechenbar

    Große Bauteile für Windenergieanlagen werden aus Gusseisen mit Kugelgraphit hergestellt. Während der Herstellung kommt es jedoch nicht selten zu Fehlstellen, die durch chemische Reaktionen entstehen. Diese Stellen werden Dross genannt und bislang lediglich mit angenommenen Werkstoffkennwerten hinsichtlich ihrer Bauteillebensdauer bewertet. Doch der Nachweis ist ungenau. Neue zerstörungsfreie Prüfmethoden sollen den Dross nun zuverlässiger bewerten können.  weiter...
     
    Projektinfo 16/2016

    Das Klügere gibt nach

    Im Binnenland und auf See müssen Rotorblätter rasch wechselnden Windrichtungen und variablen Windstärken standhalten. Aber wie lassen sich Rotorblätter für solche Situationen besser rüsten? Forscher entwarfen dafür sogenannte Smart Blades, die sich passiv oder mit aktiven Bauteilen an wechselnde Windbedingungen anpassen können – und gleichzeitig den Energieertrag der Windenergieanlage maximieren.  weiter...
     

    Offshore geht es turbulent zu

    In Offshore-Windparks bekommen die vorderen Turbinen den meisten Wind ab. Dabei verursachen sie kilometerlange Wirbelschleppen mit langsamerem Wind und erhöhter Turbulenz, was die nachgelagerten Windenergieanlagen beeinträchtigt. Bisherige Verfahren, die solche Nachläufe nachahmen, sind ungenau oder sehr rechenintensiv. Um diese Nachlaufeffekte besser abbilden zu können, entwickelten Wissenschaftler ein neues Modell und eine Software, die helfen, Parks zu optimieren.  weiter...
     

    Erneuerbare wachsen im 1. Halbjahr langsamer

    Die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik veröffentlichte ihren 2. Quartalsbericht zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland. Danach legten die Erneuerbaren bis Juni 2016 weiter zu – wenn auch nicht so schnell wie im Jahr zuvor.  weiter...
     

    Windpotenzial im Mittelgebirge messen

    Einer der höchsten Windmessmasten Europas steht auf dem Rödeser Berg bei Kassel. Die Forschungsanlage erfasst mit ihren Messgeräten die Windbedingungen bis in 200 Meter Höhe. Ziel ist, den Einfluss von Waldflächen und Mittelgebirgslandschaft auf Windprofil und Strömungseigenschaften zu messen. Die Ergebnisse helfen, die meteorologischen Modelle zur Standortbewertung zu verbessern, die Belastungen einzelner Anlagenkomponenten genauer abzuschätzen und das laserbasierte LiDAR-Verfahren weiterzuentwickeln.  weiter...
     
    News 17.08.2016

    Rotorblätter mit elastischer Kante

    Im Laufe des Betriebs treffen auf die Nasenkante der Rotorblätter von Windenergieanlagen unzählige Regentropfen auf. Trotz der dort aufgebrachten speziellen Lacke und Folien entstehen Materialschäden. Das führt im Laufe der Zeit zu Erosionsschäden an der Vorderkante des Blattes. Ein Forschungsprojekt erprobt einen neuen Weg: Künftig sollen elastische Blattvorderkanten das Problem lösen.  weiter...
     
    News 03.05.2016

    Wildpoldsried rüstet sich für die Energiewende

    In Deutschland sollen nach derzeitigem Stand bis 2050 rund 40 Millionen Privathaushalte und mehr als 3,6 Millionen Unternehmen zu 80 Prozent von regenerativ erzeugtem Strom versorgt werden. In aufwendigen Simulationen haben Forscher bereits gezeigt: Es ist möglich. Im bayerischen Wildpoldsried haben Wissenschaftler die Erzeugungskapazitäten und das lokale Stromnetz für die Zukunft vorbereitet – außerhalb des Labors, am realen Netz.  weiter...
     

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