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    News 10.05.2017

    40 Jahre Energieforschung

    Vergangene Woche am 2. Mai 2017 eröffnete Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries den Festakt zum Jubiläum „40 Jahre Energieforschungsprogramm in der Bundesregierung“ im historischen Konferenzsaal des BMWi in Berlin. Sie machte deutlich, dass Forschung und Entwicklung wichtige Bausteine in dem großen Modernisierungs- und Investitionsprojekt Energiewende in Deutschland sind.  weiter...
     
    Projektinfo 17/2016

    Kommunikationskonzept Tiefe Geothermie

    Technische Innovationen können nur dann erfolgreich verlaufen, wenn sie von der Bevölkerung mitgetragen werden. Auch die Nutzung erneuerbarer Energien ist auf diesen Rückhalt angewiesen. Eine frühzeitige und umfassende Kommunikation mit den Bürgern ist dabei unverzichtbar. Für die tiefe Geothermie haben Wissenschaftler die öffentliche Wahrnehmung analysiert und ein Kommunikationskonzept erarbeitet.  weiter...
     
    News 26.10.2016

    Lernen und Werken in einer Plusenergieschule

    Die Uhlandschule in Stuttgart stammt aus den 1950er Jahren und entsprach nicht mehr den heutigen, baulichen und energetischen Standards. Jetzt ist die Sanierung nahezu abgeschlossen und die Stadt Stuttgart erhält ihre erste Plusenergieschule. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und an der Fassade des Gebäudes deckt bilanziell den Strombedarf.  weiter...
     

    Erneuerbare wachsen im 1. Halbjahr langsamer

    Die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik veröffentlichte ihren 2. Quartalsbericht zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland. Danach legten die Erneuerbaren bis Juni 2016 weiter zu – wenn auch nicht so schnell wie im Jahr zuvor.  weiter...
     

    Das Bohren in der Tiefe besser kontrollieren

    Geologische Schichten können Risse und Spalten aufweisen. Trifft beim Bohren für eine Geothermieanlage der Bohrkopf auf eine solche Formation, verursacht das häufig unerwünschte Schwingungen im Bohrgestänge. Dies verteuert den Bohrprozess. Forscher am Drilling Simulator Celle wollen dieses Problem auf dem Teststand genauer analysieren und Gegenstrategien entwickeln.  weiter...
     

    Sonde bringt Licht ins Dunkel

    Karlsruher Wissenschaftler entwickeln eine Kamerasonde für tiefe Geothermie-Bohrungen. Diese muss starkem Druck und hohen Temperaturen standhalten. Das ist besonders für die elektronischen Bauteile eine Herausforderung. Ein erster Entwurf des Systems liegt jetzt vor.  weiter...
     

    Energieforschung wächst um fünf Prozent

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) veröffentlichte jetzt zwei Jahresberichte zur nichtnuklearen Energieforschung: „Innovation durch Forschung“ stellt Ziele und Projekte der BMWi-geförderten Forschung zu erneuerbaren Energien und Effizienztechnologien ausführlich vor. Der „Bundesbericht Energieforschung 2016“ gibt in kompakter Form einen Überblick aller Aktivitäten der Bundesregierung, der Bundesländer und der Europäischen Union.  weiter...
     
    Projektinfo 03/2016

    Robuste Pumpen für die Geothermie entwickeln

    Anlagen zur Nutzung der tiefen Geothermie brauchen spezielle Pumpensysteme. Sie müssen hohen Temperaturen und Fördermengen sowie mineralreichen Wässern standhalten. Pumpen für die Geothermie wurden während eines Feldtests und auf dem weltweit größten Hochtemperatur-Teststand erprobt und konnten deutlich verbessert werden. Die Prototypen erfüllen die Entwicklungsziele bereits weitgehend.  weiter...
     
    Projektinfo 17/2015

    Prima Klima für alte Schriften

    Die neue Zentralbibliothek vereint die Buchbestände, die zuvor auf mehrere Standorte verteilt waren. Das im Ensembleschutz der Nürnberger Altstadt liegende Luitpoldhaus wurde dafür saniert, umgebaut und erweitert. Das Planungsziel, die Anforderungen der EnEV 2007 für Neubauten um mindestens 30% zu unterschreiten, konnte übertroffen werden. Hohe Ansprüche an das Raumklima für die Archivierung und Ausstellung mittelalterlicher Dokumente machten die Aufgabe allerdings knifflig.  weiter...
     

    Die natürliche Seismizität erforschen

    Der Oberrheingraben verfügt in erreichbarer Tiefe über geothermisch nutzbare Warmwasservorkommen. Dies beruht darauf, dass dort das tiefe Gestein bis heute in Bewegung ist. Natürlicherweise kommt es immer wieder zu leichten Beben. In seltenen Fällen können aber auch menschliche Aktivitäten, wie der Bau und Betrieb von Geothermieanlagen, Erschütterungen auslösen. Das heißt induzierte Seismizität. Forscher haben die regionale natürliche Seismizität mit einem Messnetz erfasst.  weiter...
     

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