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    „Wir müssen noch eine Schippe drauflegen“

    Der erste Kongress ENERGIEWENDEBAUEN fand am 30. und 31. Januar 2017 in Berlin statt. Auf diesem diskutierten rund 350 Teilnehmer aus Forschung, Hochschulen, Architektur- und Planungsbüros, Politik, Energieversorgern, Städten und Gemeinden sowie der Immobilienwirtschaft, wie die Energieversorgung von Gebäuden und Quartieren zukunftsfähig gestaltet werden kann. Denn das Ziel der Bundesregierung ist ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050. Doch das lässt sich nicht ohne Weiteres erreichen.  weiter...
     
    News 03.01.2017

    Passivhausschule überzeugt im Praxistest

    In der Stadt Halle entstand mit dem Neubau der Sankt Franziskus Grundschule Sachsen-Anhalts erste Passivhausschule. Im Februar 2014 bezogen 200 Schüler und ihre Lehrer das Gebäude. Anschließend startete die Hochschule Magdeburg-Stendal das wissenschaftliche Monitoring. Erste Ergebnisse bestätigen das Konzept. Der Neubau in Holzbauweise verbraucht 90 Prozent weniger Heizenergie als vergleichbare Grundschulen in Deutschland.  weiter...
     

    Nachhaltigkeitspreis für Thermoelektrik-Projekt

    Am 25. November 2016 wurde in Düsseldorf zum neunten Mal der Deutsche Nachhaltigkeitspreis verliehen. In dem Wettbewerb prämierte die Jury vorbildliche Nachhaltigkeitsleistungen in mehreren Kategorien. In der Kategorie Forschung ging der Preis an ein BMWi-gefördertes Projekt. In diesem entwickelte Evonik ein neues Verfahren, mit dem sich thermoelektrische Module industriell kostengünstig fertigen lassen.  weiter...
     

    Abgaswärme kühlt LKW-Kabine

    Zeit für eine Pause! Der Fahrer stoppt seinen LKW auf dem Rastplatz. Damit es in der Kabine auch im Sommer kühl bleibt, läuft auch beim parkenden LKW der Motor weiter im Leerlauf, oft stundenlang. Das verursacht Lärm und kostet Treibstoff. Forscher der Universität Stuttgart zeigen, dass auch bei abgestelltem Motor und ohne zusätzlichen Energieeinsatz angenehme Temperaturen erreichbar sind. Sie entwickelten ein spezielles Adsorptionskältegerät. Dieses nutzt während der Fahrt produzierte Abgasabwärme zur Klimatisierung des parkenden Fahrzeugs.  weiter...
     
    Projektinfo 11/2016

    Metallschaum – ein Werkstoff für die Wärmetechnik

    Metallschäume sind Werkstoffe mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Offenzellige Varianten eignen sich gut für wärmetechnische Anwendungen. Jedoch findet sich der Werkstoff bislang selten in Wärmeübertragern oder Kühlern. Denn die Herstellung ist teuer und die Anwendung wenig erprobt. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden wollen dies ändern.  weiter...
     

    Gleichspannung senkt Stromverbrauch in Industrie

    Im industriellen Umfeld ist Wechselspannung Standard. In drehzahlveränderlichen, elektrischen Antrieben werden aber immer häufiger Frequenzumrichter für Gleichspannung eingesetzt. Um die AC/DC-Umwandlung zu sparen, entwickeln Forscher derzeit neue Ansätze für die industrielle Energieversorgung.  weiter...
     
    News 26.07.2016

    Wasserstoff – Energie in Metallen speichern

    Metallhydride speichern Wasserstoff und Wärme. Ihr Einsatz in thermochemischen Speichern wird jedoch durch die schlechte Wärmeleitung des Materials erschwert. Um die Be- und Entladeleistung zu steigern, pelletieren Forscher das Material im Verbund mit hochwärmeleitendem Graphit. Mit unterschiedlichen Metallhydriden können sie den Temperaturbereich von der Raumtemperatur bis zu 400 Grad Celsius abdecken.  weiter...
     
    News 18.07.2016

    Erster Flüssigsalzspeicher mit einem Tank

    Hochtemperatur-Wärmespeicher sorgen dafür, dass Kraftwerke flexibler arbeiten und industrielle Prozesswärme zwischengespeichert werden kann. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben deshalb einen Wärmespeicher für Temperaturen bis 560 Grad Celsius entwickelt, der die Wärme in geschmolzenem Salz speichert. Anfang Juli 2016 begann der Aufbau der Testanlage.  weiter...
     

    Eine Stadt dient als Speicher

    Wie können städtische Regionen besser zur Energiewende beitragen? Dazu untersuchen Wissenschaftler sogenannte virtuelle Energiespeicher im nordrhein-westfälischen Herten und im bayerischen Wunsiedel. Am 30. Juni 2016 startete der Feldtest.  weiter...
     

    Berlin bohrt für die Wärmewende

    Das Forschungsprojekt ATES soll klären, ob sich in Berlins geologischem Untergrund wasserführende Schichten für die saisonale Speicherung von Wärme und Kälte eignen. Solche Aquifere könnten überschüssige Wärme aus dem Sommer bis zur Heizperiode speichern und ganze Stadtquartiere versorgen. Ende Februar 2016 startete das Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ) Potsdam eine Erkundungsbohrung auf dem Campus der TU Berlin. Jetzt hat die Bohrung die Endtiefe von 560 Metern erreicht. Professor Ernst Huenges spricht im BINE-Interview über Ziele und Perspektiven.  weiter...
     

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Veranstaltungen

08.03.2017 - 10.03.2017
Stuttgart

International Conference Progress in Biogas IV
14.03.2017 - 16.03.2017
Düsseldorf

6. Energy Storage Europe

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