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    Perspektiven für Pumpspeicherkraftwerke

    Pumpspeicherkraftwerke leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit und helfen, erneuerbare Energien nutzbringend in das Stromnetz einzubinden. Aber gerade die Einspeisung von Wind- und Solarstrom gefährdet das bisherige Geschäftsmodell der Anlagen. Eine Studie untersucht, wie sich durch die Zusammenarbeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz die Wirtschaftlichkeit und das Investitionsumfeld verbessern lässt.  weiter...
     

    Wärmespeicher flexibel einsetzen

    Wer einen Wärmespeicher nachträglich in ein Gebäude installiert, stößt häufig an Grenzen. Speicher mit großem Volumen passen nicht durch gängige Türen. Wissenschaftler des Instituts für Thermodynamik und Wärmetechnik der Universität Stuttgart entwickeln in Zusammenarbeit mit Consolar einen Speicher, der aus mehreren Modulen besteht und vor Ort zusammengebaut wird. Im Herbst wird der modulare Speicher in einem Mehrfamilienhaus installiert und in der Praxis getestet.  weiter...
     

    Forschungsförderung für die Energiewende steigt

    Die Energieforschung trägt dazu bei, die nötigen Verfahren und Techniken zu entwickeln, um die Ziele der Energiewende zu erreichen. Die Bundesregierung hat seit 2006 die Förderung für die Energieforschung kontinuierlich gesteigert. Allein in 2013 gab sie 100 Millionen Euro mehr dafür aus, als im Jahr zuvor. Damit stärkte sie vor allem die Forschungsbereiche Energieeffizienz und erneuerbare Energien.  weiter...
     

    Forschen im weltweiten Netzwerk

    Internationale Forschungskooperationen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Deutschland ist in vielfältiger Weise in die internationale Energieforschung eingebunden. Eine wichtige Säule stellt hierbei das Engagement in der Internationalen Energieagentur (IEA) dar. Deutschland ist Gründungsmitglied dieser Organisation. Ein besonders für die Energieforschung relevantes Tätigkeitsfeld der IEA ist das sogenannte Technologie-Netzwerk.  weiter...
     
    News 21.07.2014

    Heizsystem und Stromversorgung koppeln

    Im Projekt Sol2Heat soll die Wärme- und Stromversorgung so gekoppelt werden, dass möglichst viel erneuerbare Energie genutzt wird. Es verbindet eine Wärmepumpe mit Solarkollektoren als Wärmequelle, thermischen Speichern und Photovoltaik-Modulen. Forscher entwickeln dafür ein integriertes Energiemanagement, das den lokalen Verbrauch so weit wie möglich an die zeitlich schwankende Stromerzeugung anpasst. Das soll künftig das Netz entlasten.  weiter...
     

    Mit Windstrom das Netz stabilisieren

    Photovoltaik-Anlagen und Windparks sollen künftig mehr zur Stabilität im Stromnetz beitragen. Dann können sie einen Teil der fossilen Kapazitäten ersetzen, die bisher zeitweise nur zum Ausgleich von Frequenzschwankungen laufen müssen. In einer Studie wurden Methoden entwickelt, mit denen sich für die fluktuierenden erneuerbaren Energien Angebote zur Bereitstellung von Regelleistung im Rahmen der turnusmäßigen Ausschreibungen erstellen lassen.  weiter...
     
    News 30.06.2014

    Anwendungsperspektiven für Wasserstoffspeicher

    Können große Wasserstoffspeicher helfen, den Weg für erneuerbare Energien zu ebnen? Die technischen und ökonomischen Voraussetzungen hierfür erforschten Wissenschaftler mehrerer Forschungsinstitute im Forschungsprojekt PlanDelyKaD. Schwerpunkt der Untersuchungen war die Elektrolyse von Wasserstoff und die Speicherung des Gases in Salzkavernen. Außerdem zeigt die Studie das Potenzial des Verfahrens im Markt auf.  weiter...
     

    Kompakte Netzknoten für Stromübertragung

    Die Entwicklung von kompakten Schaltstellen für die Gleichstrom-Übertragung löst ein Problem des Netzausbaus: Die Netzknoten und Einspeiseanlagen werden kleiner und können somit günstiger in Ballungszentren und auf Plattformen für Offshore-Windparks installiert werden. Die aktuellen Ergebnisse des Forschungsprojektes stellt Siemens-Entwicklungsleiter Denis Imamovic heute auf den Berliner Energietagen vor.  weiter...
     
    News 06.05.2014

    Smart Grid im Modellversuch

    Die Stadtwerke Aachen erproben gemeinsam mit zwölf Partnern aus Energiewirtschaft, Industrie und Forschung ein intelligentes Stromnetz. Dazu wird im Projekt Smart Area Aachen ein System aus Stromversorgung, Kommunikationstechnik und die dazu gehörigen Regelungs- und Betriebsführungskonzepte entwickelt. Erste Betriebserfahrungen werden auf den Berliner Energietagen am 20. Mai 2014 vorgestellt.  weiter...
     

    „Rechenzentren mit Erneuerbaren sicher versorgen“

    Das Projekt RenewIT erforscht, wie Rechenzentren verstärkt erneuerbare Energien einsetzen können. Dies ist ein wichtiges Ziel für Projektpartner Thorsten Urbaneck, Privatdozent an der Technischen Universität Chemnitz. Denn der Anteil der Rechenzentren am Stromverbrauch in Europa beträgt Schätzungen zufolge zwei Prozent – Tendenz steigend.  weiter...
     

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