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    Vernetzung optimiert das Energiesystem

    Um Projekte in der Energieforschung stärker zu vernetzen, verabschiedete das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) jetzt die Förderbekanntmachung innerhalb des 6. Energieforschungsprogramms. In dieser sollen erneuerbare Energien und Energieeffizienz künftig stärker miteinander verzahnt werden.  weiter...
     
    News 19.12.2014

    Erneuerbare bei Strom in 2014 auf Platz 1

    Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen veröffentlichte am 17. Dezember die vorläufigen Zahlen zum Energieverbrauch in Deutschland für 2014. Mehr als 27 Prozent des Bruttostromverbrauchs liefern Windenergie- und Photovoltaikanlagen, die Wasserkraft sowie Kraftwerke auf Basis von Biomasse und Biogas. Neben den festen Einspeisetarifen ist dieser Erfolg auch der Energieforschung zu verdanken. Über die Jahre wurden in einer Vielzahl von Forschungsprojekten aussichtsreiche Technologien zur Marktreife entwickelt.  weiter...
     

    Anreize fördern die Energieeffizienz

    Um die Energieeffizienz weiter zu steigern, beschloss die Bundesregierung in der Kabinettssitzung am Mittwoch den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) als umfassende Strategie. Der NAPE will neben Sofortmaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung die Energieeffizienz als Rendite- und Geschäftsmodell etablieren.  weiter...
     
    News 20.11.2014

    Wie Elektroautos dem Netz nutzen können

    Batterien von Elektroautos können überschüssige Energie aus dem Stromnetz zwischenspeichern. Umgekehrt können sie die elektrische Energie in Zeiten hoher Stromnachfrage ins Netz rückspeisen. Im Projekt NET-INES untersuchen Wissenschaftler verschiedene Be- und Entladestrategien sowie Möglichkeiten der Vermarktung dieser Dienstleistung. Dazu befragten sie über 600 Fahrzeughalter.  weiter...
     
    News 17.11.2014

    Sicherer Strom durch Erneuerbare und Elektrolyse

    Meist werden Dieselgeneratoren zur Stromversorgung abseits von Versorgungsnetzen eingesetzt, entweder als einzige Stromquelle oder zur Unterstützung von regenerativen Systemen. Forscher entwickelnten nun eine Anlage, die ohne fossile Treibstoffe auskommt. Sie nutzt Sonnen- und Windenergie und speichert mit Wasserstofftechnik die Überschüsse für Zeiten, in denen weder die Sonne scheint noch der Wind weht.  weiter...
     

    Thermochemische Speicher für konstante Last

    Mit dem Projekt „Thermochemischer Energiespeicher für thermische Kraftwerke und industrielle Wärme“ (TcET) wollen Forscher der TU München fossile Kraftwerke flexibler machen. Der Trick dabei: Wird eine geringe oder keine elektrische Leistung benötigt, fährt die Anlage nicht bis zum Stillstand herunter. Die überschüssige Energie wird stattdessen in thermochemischen Speichern zwischengelagert.  weiter...
     

    Vakuumtank speichert Wärme

    Ein effizienter Langzeit-Wärmespeicher erhöht die Deckungsbeiträge von solarthermischen Anlagen in Gebäuden. Mitarbeiter des Bayerischen Zentrums für Angewandte Energieforschung und des Stahl- und Metallbaubetriebs Hummelsberger entwickelten einen Speicher, bei dem die thermischen Verluste minimiert und die Temperaturschichtung optimiert wurde. Ein Vakuum zwischen Innen- und Außentank kombiniert mit einer Füllung aus Perlit-Pulver reduziert die Wärmeleitfähigkeit der Speicherhülle.  weiter...
     

    Wie Fernwärme erneuerbar wird

    Drei Forscherteams haben untersucht, wie sich der Anteil erneuerbarer Energien in Fernwärmenetzen steigern lässt. Für die Modellregionen Jena und Ulm wurden dafür individuelle Strategien entwickelt. Entscheidend war es zu wissen, welche erneuerbaren Energieträger dafür geeignet sind, welches Potenzial sie aufweisen und welchen Einfluss ihre Einbindung auf die Effizienz der Netze hat. Das Projekt umfasst auch eine Bestandsaufnahme vorhandener Wärmenetze mit Best Practice-Analysen.  weiter...
     
    News 23.09.2014

    Empfehlungen zum kostengünstigen Netzausbau

    Die Studie gibt an, wie hoch der Bedarf an zusätzlichen Stromleitungen zur Integration der steigenden Einspeisung fluktuierender Erneuerbarer Energien ist. Je nach Ausbauszenario wird mit Kosten zwischen 23 und 49 Milliarden Euro gerechnet. Die Studie gibt Empfehlungen, wie eine Verdopplung oder Verdreifachung der derzeit installierten Leistung aus Erneuerbaren Energien am günstigsten ins Stromnetz integriert werden kann.  weiter...
     

    Perspektiven für Pumpspeicherkraftwerke

    Pumpspeicherkraftwerke leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit und helfen, erneuerbare Energien nutzbringend in das Stromnetz einzubinden. Aber gerade die Einspeisung von Wind- und Solarstrom gefährdet das bisherige Geschäftsmodell der Anlagen. Eine Studie untersucht, wie sich durch die Zusammenarbeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz die Wirtschaftlichkeit und das Investitionsumfeld verbessern lässt.  weiter...
     

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Die Reihe „BINE-Fachbuch” verbindet Forschungswissen mit der Praxis. Das aktuelle „BINE-Fachbuch” zum Thema „Blockheizkraftwerke” sowie Informationen zu weiteren Büchern der Reihe finden Sie hier...