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    „Rechenzentren mit Erneuerbaren sicher versorgen“

    Das Projekt RenewIT erforscht, wie Rechenzentren verstärkt erneuerbare Energien einsetzen können. Dies ist ein wichtiges Ziel für Projektpartner Thorsten Urbaneck, Privatdozent an der Technischen Universität Chemnitz. Denn der Anteil der Rechenzentren am Stromverbrauch in Europa beträgt Schätzungen zufolge zwei Prozent – Tendenz steigend.  weiter...
     

    Die Sommerwärme bis zum Winter speichern

    Im Projekt SolSpaces entwickeln Forscher des Instituts für Thermodynamik und Wärmetechnik der Universität Stuttgart ein neues Heizungskonzept für kompakte Wohngebäude. Darin integriert ist eine Kollektoranlage mit einem thermochemischen Speicher, der die solare Wärme des Sommers bis zum Winter speichern kann. Das wissenschaftliche Monitoring hat begonnen.  weiter...
     
    News 20.03.2014

    Elektrofahrzeuge im städtischen Lieferverkehr

    Rund ein Drittel des Verkehrs in Städten entfällt auf Handwerker und Lieferanten. Dieser sogenannte Wirtschaftsverkehr fährt bisher meist mit Dieselantrieb. Elektrofahrzeuge könnten eine ökologisch, technisch und ökonomisch sinnvolle Alternative sein. Eine Forschungsgruppe unter Leitung der Technischen Universität Berlin untersucht nun, wie der sinnvolle Einsatz von Elektroautos im städtischen Wirtschaftsverkehr aussieht.  weiter...
     
    News 06.03.2014

    Supraleiter geht in den Testbetrieb

    Entwickler aus Wissenschaft und Industrie untersuchen gemeinsam die technischen, ökonomischen und ökologischen Aspekte der Supraleitertechnologie in Stromnetzen. In diesem Frühjahr soll im Rahmen des AmpaCity-Projektes in Essen ein zweijähriger Probebetrieb starten mit einer ein Kilometer langen Supraleiter-Teststrecke. Dieser Test soll zeigen, dass Supraleiter künftig eine Alternative zur herkömmlichen Hochspannungstechnik in Städten sein können.  weiter...
     
    News 07.01.2014

    Effizient Kohlendioxid abtrennen mit Sprühwäschern

    Sprühwäscher sind in Kraftwerken seit Jahren erfolgreich, um das Rauchgas zu entschwefeln. Nun sollen sie einen weiteren Stoff auswaschen – das klimaschädliche Kohlendioxid (CO2). Ein Hindernis für die großtechnische CO2-Abscheidung sind bisher hohe Investitionskosten in die Anlagentechnik und ein hoher Energiebedarf des Betriebs. Die Universität Stuttgart arbeitet mit Partnern daran, diesen Prozess zu verbessern.  weiter...
     
    Projektinfo 18/2013

    Windenergie unter Tage speichern

    Pumpspeicherkraftwerke bewähren sich seit über hundert Jahren beim Ausgleich schwankender Stromlasten und zur Deckung von Lastspitzen. Die Energiewende schafft zusätzlichen Speicherbedarf durch die fluktuierende Einspeisung von Wind- und Solarstrom in das Netz. Doch neue Standorte sind knapp. Ob die großen Höhendifferenzen von Stollen ausgedienter Bergwerke nutzbar sind, untersucht ein interdisziplinäres Forscherteam am Beispiel von zwei möglichen Standorten.  weiter...
     

    Netzwirkung von Windenergieanlagen messen

    Jede Windenergieanlage, die ans Netz geht, beeinflusst die Netzqualität. Wie genau – das wissen Betreiber bisher nicht, sondern schätzen es ab. Um Kapazitäten optimaler zu nutzen und Störungen zu vermeiden, haben Wissenschaftler der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität ein Messgerät entworfen. Es ermittelt die Wirkung von Windenergieanlagen auf das Mittelspannungsnetz. Ein Messgerät für Hochspannungsleitungen soll bis 2016 folgen.  weiter...
     

    „Neue Anlagen optimieren den Eigenverbrauch“

    In der Photovoltaik jagte in den vergangenen Jahren ein Rekord den nächsten: Zellen, Module und Wechselrichter erreichten immer höhere Wirkungsgrade. Zugleich sanken die Modul- und Anlagenkosten und damit die Stromgestehungskosten. Durch die Veränderung der Förderung wird der Eigenverbrauch des erzeugten Solarstroms interessanter. Über den aktuellen Stand von Forschung, Entwicklung und Anwendung der Photovoltaik spricht Ralf Haselhuhn, Autor des BINE-Fachbuchs „Photovoltaik“, im Interview.  weiter...
     
    News 04.12.2013

    Kosteneffiziente Wege zur Energiewende

    Wie lässt sich die in Deutschland anvisierte 80-prozentige Reduzierung der energiebedingten CO2-Emissionen möglichst kostenoptimiert erreichen? Diese Leitfrage beantwortet das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Simulationsmodell „Energiesystem Deutschland 2050“. Im Ergebnis wächst die Bedeutung des Energieträgers Strom. Die Kraft-Wärme-Kopplung in Verbindung mit Wärmespeicherung gewinnt an Bedeutung. In allen Verbrauchssektoren müssen Optionen zur Aufnahme von Stromüberschüssen erschlossen werden.  weiter...
     

    Solarstrom für die Insel

    Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE entwickelten zusammen mit einem Industriepartner eine neue Leistungselektronik für die Stromversorgung netzferner Gebiete. Mit diesen für die besonderen Anforderungen des Inselbetriebs abgestimmten Komponenten wie Wechselrichter und Batterieladesystem kann ein Photovoltaik-Hybrid-System den kompletten Strombedarf netzferner Dörfer aus erneuerbaren Energien zentral erzeugen und Dieselgeneratoren ersetzen.  weiter...
     

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