.
Suchergebnisse: 104
sortieren nach:
Datum | Contenttyp


    Innovationen treiben die Energiewende an

    Die Energieforschung ist ein wichtiger Baustein für das Gelingen der Energiewende. Deswegen will Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie unterstützen. Er lud zu einem Dialogforum nach Berlin. Die Teilnehmer wünschten höhere Ausgaben für die Forschung.  weiter...
     
    News 13.06.2013

    Windstrom als Wasserstoff speichern

    In Mainz soll bis 2015 ein Energiepark entstehen. Die Idee: überschüssigen Strom aus Windenergie als Wasserstoff zwischenspeichern. Dieser kann als Treibstoff, zur Wärmeerzeugung und zur Rückverstromung genutzt werden. Eine Elektrolyse-Anlage soll bis zu sechs Megawatt Strom aufnehmen und Schwankungen im Verteilnetz ausgleichen. Damit wäre sie die bisher größte Anlage ihrer Art.  weiter...
     
    News 27.05.2013

    Batterie erreicht mehr als 10.000 Ladezyklen

    Forscher am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg entwickelten Lithium-Ionen-Batterien mit einer Lebensdauer von mehr als 10.000 Ladezyklen. Damit übertreffen sie den internationalen Stand der Technik. Neben der Zellauslegung stellten die Wissenschaftler eine Kleinmusterserie her. Die Zellen sollen als Solarstromspeicher und in Elektroautos eingesetzt werden.  weiter...
     
    News 15.05.2013

    Virtuelle Kraftwerke im technischen Praxistest

    Um viele kleine erneuerbare Energieerzeuger intelligent ins Netz zu integrieren, müssen sie mit dem Bedarf ins Gleichgewicht gebracht werden. Bei einem virtuellen Kraftwerk werden Solar-, Wind und Biomasseanlagen von einer zentralen Stelle aus gesteuert. So soll eine dezentrale Energieversorgung für einzelne Regionen umgesetzt werden.  weiter...
     

    Argusaugen auf die Energieforschung

    Wie lässt sich die Transparenz staatlicher Förderpolitik im Bereich der Energieforschung verbessern? Auf die Informationsplattform EnArgus können künftig Projektträger, Politiker und Interessierte auf Forschungsprojekte zugreifen. Das System soll auch die Bewertung von technologischen Entwicklungen vereinfachen.  weiter...
     

    Sonnenenergie in der Erde speichern

    Auf einem ehemaligen Kasernengelände wächst in Crailsheim-Hirtenwiesen ein Wohngebiet, dessen Wärmebedarf zur Hälfte mit Sonnenenergie gedeckt werden soll. Damit dies rund ums Jahr möglich ist, wurde ein saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher mit 10.000 m³ Wasseräquivalent installiert. Er ist der bislang kostengünstigste seiner Art. Eine spezielle Wärmepumpe steigert die Effizienz und die Speicherkapazität der Anlage.  weiter...
     
    News 19.03.2013

    Speicher fördern Eigenverbrauch von Solar-Strom

    Die technische Entwicklung der Photovoltaik macht große Fortschritte. Doch diese Erfolge der Forschungs- und Entwicklungsarbeit waren aus der Sicht der Teilnehmer überschattet von den Auswirkungen der aktuellen rechtlichen und politischen Rahmensetzungen auf die Branche.  weiter...
     

    Wind- und Solarstrom besser prognostizieren

    Bei einer optimierten Netzintegration von Wind- und Solarstrom helfen genauere Prognosemodelle. Diese verbinden regionale Wettervorhersagen mit Leistungsdaten der Anlagen. Damit können auch die erneuerbaren Energien zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen. Das Forschungsprojekt EWeLiNE erarbeitet in den nächsten drei Jahren die Grundlagen für diese Modelle.  weiter...
     

    Elektroautos an der Straßenlaterne aufladen

    Die Kosten für Ladesäulen bremsen den Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur. Eine kostengünstige Alternative sind Systemsteckdosen an Straßenlaternen: Die Abrechnungstechnik fährt dabei im Auto mit und wird nicht mehr am Ladepunkt installiert. Die Gesamtkosten für die Infrastruktur sollen um die 500 Euro liegen. Unter der Leitung des Start-ups Ubitricity soll die Entwicklung 2014 serienreif werden.  weiter...
     
    News 05.03.2013

    Stromnetze ohne elektrischen Widerstand

    Der Bau einer innerstädtischen Pilotstrecke für Supraleiterkabel beginnt. Der Supraleiter hat kaum elektrischen Widerstand. Deswegen kann er als 10.000-Volt-Kabel genauso viel Strom transportieren, wie ein 110.000-Volt-Hochspannungskabel. Das spart Platz und vereinfacht die Verteilnetze. Ein Erfolg des Pilotprojektes kann die Stromnetze in Ballungszentren verändern..  weiter...
     

Merkzettel

Veranstaltungen

gefragte Artikel

Top3 der Woche

Dialogforum Innovationen für die Energiewende
Innovationen treiben die Energiewende an
Solaraktive Fassadensysteme
Fassadenkollektoren mit Durchblick

Top3 des Jahres

Datenbank bereitet Kennwerte für Gebäude auf
Europaweit den Energieverbrauch vergleichen