Um viele kleine erneuerbare Energieerzeuger intelligent ins Netz zu integrieren, müssen sie mit dem Bedarf ins Gleichgewicht gebracht werden. Bei einem virtuellen Kraftwerk werden Solar-, Wind und Biomasseanlagen von einer zentralen Stelle aus gesteuert. So soll eine dezentrale Energieversorgung für einzelne Regionen umgesetzt werden.
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Wie lässt sich die Transparenz staatlicher Förderpolitik im Bereich der Energieforschung verbessern? Auf die Informationsplattform EnArgus können künftig Projektträger, Politiker und Interessierte auf Forschungsprojekte zugreifen. Das System soll auch die Bewertung von technologischen Entwicklungen vereinfachen.
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Auf einem ehemaligen Kasernengelände wächst in Crailsheim-Hirtenwiesen ein Wohngebiet, dessen Wärmebedarf zur Hälfte mit Sonnenenergie gedeckt werden soll. Damit dies rund ums Jahr möglich ist, wurde ein saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher mit 10.000 m³ Wasseräquivalent installiert. Er ist der bislang kostengünstigste seiner Art. Eine spezielle Wärmepumpe steigert die Effizienz und die Speicherkapazität der Anlage.
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Die technische Entwicklung der Photovoltaik macht große Fortschritte. Doch diese Erfolge der Forschungs- und Entwicklungsarbeit waren aus der Sicht der Teilnehmer überschattet von den Auswirkungen der aktuellen rechtlichen und politischen Rahmensetzungen auf die Branche.
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Bei einer optimierten Netzintegration von Wind- und Solarstrom helfen genauere Prognosemodelle. Diese verbinden regionale Wettervorhersagen mit Leistungsdaten der Anlagen. Damit können auch die erneuerbaren Energien zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen. Das Forschungsprojekt EWeLiNE erarbeitet in den nächsten drei Jahren die Grundlagen für diese Modelle.
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Die Kosten für Ladesäulen bremsen den Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur. Eine kostengünstige Alternative sind Systemsteckdosen an Straßenlaternen: Die Abrechnungstechnik fährt dabei im Auto mit und wird nicht mehr am Ladepunkt installiert. Die Gesamtkosten für die Infrastruktur sollen um die 500 Euro liegen. Unter der Leitung des Start-ups Ubitricity soll die Entwicklung 2014 serienreif werden.
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Der Bau einer innerstädtischen Pilotstrecke für Supraleiterkabel beginnt. Der Supraleiter hat kaum elektrischen Widerstand. Deswegen kann er als 10.000-Volt-Kabel genauso viel Strom transportieren, wie ein 110.000-Volt-Hochspannungskabel. Das spart Platz und vereinfacht die Verteilnetze. Ein Erfolg des Pilotprojektes kann die Stromnetze in Ballungszentren verändern..
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Wie beeinflusst Elektromobilität künftig den Verkehr? Das Institut für Verkehrswesen des Karlsruher Instituts für Technologie entwickelt ein Modell, das die Auswirkungen der Elektromobilität im Straßenverkehr abbilden soll. Besonders das Mobilitätsverhalten von Personen, die Elektroautos nutzen, soll betrachtet werden.
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Es kriselt in der Solarthermie-Branche. Welches Potenzial hat die solare Wärme in Zukunft? Dieser Frage gingen vergangene Woche Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft auf der 3. Deutschen Solarthermie-Technologiekonferenz in Berlin auf den Grund. Diskussionspunkte waren das Potenzial solarer Prozesswärme und wie sich mit Solarthermie Strom sparen lässt.
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Damit Elektroautos attraktiver werden, muss ein dichtes Netz an Stromtankstellen entstehen. Bisher gibt es noch keine einheitliche Schnittstelle und Ablaufsteuerung für das Laden von Elektroautos. Mit Förderung des Bundeswirtschaftsministeriums wird die Lösung für die Kommunikation zwischen Ladesäule und Elektroauto erarbeitet. Damit soll das Aufladen von allen Autotypen an jeder Ladesäule funktionieren.
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