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    Argusaugen auf die Energieforschung

    Wie lässt sich die Transparenz staatlicher Förderpolitik im Bereich der Energieforschung verbessern? Auf die Informationsplattform EnArgus können künftig Projektträger, Politiker und Interessierte auf Forschungsprojekte zugreifen. Das System soll auch die Bewertung von technologischen Entwicklungen vereinfachen.  weiter...
     

    Vom Klimakiller zur bequemen Matratze

    Um die Emissionen zu reduzieren, soll CO2 abgetrennt und in der Kunststoffindustrie weiter verarbeitet werden. Dabei wird das CO2 langfristig gebunden und ersetzt den knappen Rohstoff Erdöl. So kann aus dem Albtraum vom Klimakiller die Grundlage für schöne Träume werden. Aus dem Rohstoff CO2 werden Matratzen gefertigt.  weiter...
     

    „CO2-Vermeidungskosten liegen bei zehn Euro pro Tonne“

    Erdgas oder Kohle emissionsfrei verbrennen, wollen die Forscher an der Technischen Universität Darmstadt. Der Technik liegt eine flammenlose Verbrennung zu Grunde. Prof. Dr. Bernd Epple, Leiter des Fachbereichs Maschinenbau an der Technische Universität Darmstadt, erläutert das Projekt ECLAIR. Im Forschungsverbund untersucht sein Team das „Emission Free Chemical Looping Coal Combustion Process“.  weiter...
     
    News 11.04.2013

    Mit Internet zum Großkraftwerk

    Viele kleine dezentrale Stromerzeuger könnten konventionelle Großkraftwerke ersetzen. Doch wie lassen sich Wind, Sonne und Bioenergie in die zukünftige Stromversorgung integrieren? Im „Kombikraftwerk2“ wollen Forscher zeigen, wie sich eine Stromversorgung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien realisieren und stabilisieren lässt.  weiter...
     

    Flexibel bei Input und Output

    Flexibel in der Nutzung von Brennstoffen und im Output an Energie – so sollen zukünftig Kraftwerke das Energiesystem ergänzen. Sie werden nicht nur bedarfsabhängig Strom und Wärme produzieren, sondern auch überschüssigen erneuerbaren Strom zwischenspeichern. Damit ein solches Kraftwerk rentabler und effizienter wird, arbeitet ein Verbundprojekt derzeit an einer bestimmten Stellschraube: dem Vergaser. Bisher eine Black Box für die Kraftwerkforschung.  weiter...
     

    Direktverdampfung für effizientere Sonnenkraftwerke

    Im spanischen Solarzentrum Almería ist eine Testanlage zur Direktverdampfung in Betrieb gegangen. In den Receiverrohren der Parabolrinnen wird Wasser statt Thermoöl erhitzt. Dies ermöglicht höhere Temperaturen und spart Anlagenkomponenten. In diesem Jahr erproben die Wissenschaftler die Regelung an der 3-Megawatt-Anlage.  weiter...
     

    Strom speichern und dabei CO2 binden

    Eine Methode die Emissionen von Kohlendioxid aus Kraftwerken zu senken, ist die CO2-Abtrennung und anschließende Weiterverwendung. Bei einem Projekt schlagen Forscher nun zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie verwenden das klimaschädliche Gas für die Herstellung von Methan oder Methanol – dies sind begehrte Grundstoffe für die chemische Industrie. Dabei nutzen sie überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energien.  weiter...
     

    Eine Lunge für ein Kraftwerk

    Die menschliche Lunge dient weltweit als Vorbild für die Filtertechnik: Forscher erzeugen künstlich Membranen, die wie die Lunge CO2 abtrennen. Polymermembrane dienen schon heute in der Industrie zur Aufbereitung von Erd- und Biogas. Ein Forschungsverbund untersucht nun ihren Einsatz für die CO2-Abscheidung im Rauchgas von Kraftwerken.  weiter...
     

    Kohlendioxid aus Abgasen waschen

    Draußen schneit es, das Heizkraftwerk Herne der Steag läuft auf Hochtouren. Mit Fernwärme und Strom versorgt es rund 625.000 Haushalte. Im Schornsteinfuß des Steinkohle-Kraftwerks steht die Versuchsanlage zur CO2-Wäsche. Hier testet Creavis neue Waschmittel zur Rauchgasreinigung. Bisher ist diese Technik für Kraftwerke teuer. Durch effizientere Waschmittel soll sich das ändern.  weiter...
     

    Werkstoffe für die neue Kraftwerksgeneration

    Höhere Dampfparameter ermöglichen in Kraftwerken eine effizientere und somit CO2-ärmere Energieumwandlung. Die nächste Kraftwerksgeneration soll Dampftemperaturen über 700 °C standhalten. Das ist mit den herkömmlichen Werkstoffen nicht möglich. Deswegen testen Forscher am Grosskraftwerk Mannheim nun dickwandige Bauteile aus Nickellegierungen. Die Hochtemperatur Werkstoff Teststrecke soll den Weg zu einer Pilotanlage ebnen.  weiter...
     

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Veranstaltungen

28.05.2013 - 29.05.2013
Dresden

2. Dresdner Konferenz »Zukunft Energie«
31.05.2013 - 02.06.2013
Bonn

Resilient Cities 2013
04.06.2013 - 06.06.2013
Bremerhaven

Windforce 2013

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