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    News 13.06.2013

    Windstrom als Wasserstoff speichern

    In Mainz soll bis 2015 ein Energiepark entstehen. Die Idee: überschüssigen Strom aus Windenergie als Wasserstoff zwischenspeichern. Dieser kann als Treibstoff, zur Wärmeerzeugung und zur Rückverstromung genutzt werden. Eine Elektrolyse-Anlage soll bis zu sechs Megawatt Strom aufnehmen und Schwankungen im Verteilnetz ausgleichen. Damit wäre sie die bisher größte Anlage ihrer Art.  weiter...
     

    Messgeräte für Solarkraftwerke testen

    Die Anforderungen an Messgeräte für solarthermische Kraftwerke sind hoch. Die Geräte messen unter anderem wie viel Sonnenstrahlung auf die Spiegel oder Receiver trifft und ob die Luft häufig durch Wüstenstaub getrübt ist. Sie sollen dem Wüstenklima standhalten und auch in abgelegenen Regionen präzise Daten liefern – bei niedrigem Wartungsaufwand. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) testet für diesen Zweck nun Messgeräte und -methoden in einer meteorologischen Forschungsstation in Südspanien.  weiter...
     

    Wie lange eine Turbinenschaufel hält

    In einer Turbine trifft 1.400 °C heißes Gas mit einer Geschwindigkeit von 100 Metern pro Sekunde auf jede einzelne Schaufel. Um dieser Belastung standzuhalten, haben die Schaufeln ein besonderes Design. Ihre Garantielaufzeit richtet sich bisher nach einer Berechnung über einen relativ kontinuierlichen Betrieb. Durch die wechselhafte Einspeisung von Wind- und Sonnenenergie in das Stromnetz erhöhen sich die An- und Abfahrvorgänge von Turbinen erheblich. Um das einzubeziehen, arbeiten Forscher nun an neuen Berechnungsmodellen für die Lebensdauer.  weiter...
     

    Argusaugen auf die Energieforschung

    Wie lässt sich die Transparenz staatlicher Förderpolitik im Bereich der Energieforschung verbessern? Auf die Informationsplattform EnArgus können künftig Projektträger, Politiker und Interessierte auf Forschungsprojekte zugreifen. Das System soll auch die Bewertung von technologischen Entwicklungen vereinfachen.  weiter...
     

    Vom Klimakiller zur bequemen Matratze

    Um die Emissionen zu reduzieren, soll CO2 abgetrennt und in der Kunststoffindustrie weiter verarbeitet werden. Dabei wird das CO2 langfristig gebunden und ersetzt den knappen Rohstoff Erdöl. So kann aus dem Albtraum vom Klimakiller die Grundlage für schöne Träume werden. Aus dem Rohstoff CO2 werden Matratzen gefertigt.  weiter...
     

    „CO2-Vermeidungskosten liegen bei zehn Euro pro Tonne“

    Erdgas oder Kohle emissionsfrei verbrennen, wollen die Forscher an der Technischen Universität Darmstadt. Der Technik liegt eine flammenlose Verbrennung zu Grunde. Prof. Dr. Bernd Epple, Leiter des Fachbereichs Maschinenbau an der Technische Universität Darmstadt, erläutert das Projekt ECLAIR. Im Forschungsverbund untersucht sein Team das „Emission Free Chemical Looping Coal Combustion Process“.  weiter...
     
    News 11.04.2013

    Mit Internet zum Großkraftwerk

    Viele kleine dezentrale Stromerzeuger könnten konventionelle Großkraftwerke ersetzen. Doch wie lassen sich Wind, Sonne und Bioenergie in die zukünftige Stromversorgung integrieren? Im „Kombikraftwerk2“ wollen Forscher zeigen, wie sich eine Stromversorgung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien realisieren und stabilisieren lässt.  weiter...
     

    Flexibel bei Input und Output

    Flexibel in der Nutzung von Brennstoffen und im Output an Energie – so sollen zukünftig Kraftwerke das Energiesystem ergänzen. Sie werden nicht nur bedarfsabhängig Strom und Wärme produzieren, sondern auch überschüssigen erneuerbaren Strom zwischenspeichern. Damit ein solches Kraftwerk rentabler und effizienter wird, arbeitet ein Verbundprojekt derzeit an einer bestimmten Stellschraube: dem Vergaser. Bisher eine Black Box für die Kraftwerkforschung.  weiter...
     

    Direktverdampfung für effizientere Sonnenkraftwerke

    Im spanischen Solarzentrum Almería ist eine Testanlage zur Direktverdampfung in Betrieb gegangen. In den Receiverrohren der Parabolrinnen wird Wasser statt Thermoöl erhitzt. Dies ermöglicht höhere Temperaturen und spart Anlagenkomponenten. In diesem Jahr erproben die Wissenschaftler die Regelung an der 3-Megawatt-Anlage.  weiter...
     

    Strom speichern und dabei CO2 binden

    Eine Methode die Emissionen von Kohlendioxid aus Kraftwerken zu senken, ist die CO2-Abtrennung und anschließende Weiterverwendung. Bei einem Projekt schlagen Forscher nun zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie verwenden das klimaschädliche Gas für die Herstellung von Methan oder Methanol – dies sind begehrte Grundstoffe für die chemische Industrie. Dabei nutzen sie überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energien.  weiter...
     

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02.07.2013 - 05.07.2013
Luzern, Schweiz

4th European PEFC and H2 Forum
19.09.2013 - 01.01.1970
Wuppertal

1. Wuppertaler Wärmeschutz-Tagung

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