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    Zukunft der Kraftwerke

    Das Forschungsnetzwerk „Flexible Energieumwandlung“ wurde Ende Februar 2017 in Berlin gegründet. Künftig entwickeln hier Forscher und Entwickler aus der klassischen Kraftwerkstechnik und den solarthermischen Kraftwerken gemeinsam Zukunftsstrategien. Die Ziele: höhere Flexibilität der Großkraftwerke, neuartige Großspeicher entwickeln, den Einsatz von Wasserstoff in Kraftwerksprozessen umfassend erforschen und Solarkraftwerke vor allem wirtschaftlich optimieren.  weiter...
     

    Per Mausklick scheint die Sonne

    Synlight heißt die weltweit größte, künstliche Sonne in Jülich bei Aachen. Ihr gebündeltes Licht ist 10.000 Mal stärker als die Sonne. Mit dieser Energie wollen Forscher künftig solarthermische Komponenten testen, um Wasserstoff direkt herzustellen – ohne den Umweg der Elektrolyse. Vergangene Woche startete die Forschungsanlage offiziell ihren Betrieb.  weiter...
     

    Solarthermie- und Photovoltaik-Kraftwerke im Vergleich

    Wie entwickelt sich der Markt für Photovoltaik- und Solarthermie-Kraftwerke in den kommenden Jahrzehnten? Welche Technik ist wirtschaftlicher? Und welche Chancen bieten kombinierte Kraftwerkssysteme in sonnenreichen Regionen? Eine Studie unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die Entwicklung dieser Kraftwerke bis zum Jahr 2030 untersucht.  weiter...
     
    News 18.07.2016

    Erster Flüssigsalzspeicher mit einem Tank

    Hochtemperatur-Wärmespeicher sorgen dafür, dass Kraftwerke flexibler arbeiten und industrielle Prozesswärme zwischengespeichert werden kann. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben deshalb einen Wärmespeicher für Temperaturen bis 560 Grad Celsius entwickelt, der die Wärme in geschmolzenem Salz speichert. Anfang Juli 2016 begann der Aufbau der Testanlage.  weiter...
     
    Projektinfo 07/2016

    Trockenbraunkohle erhöht die Flexibilität

    Im Schulterschluss zur Energiewende: Kohlekraftwerke werden flexibler, damit mehr Energie aus erneuerbaren Quellen das Netz speisen kann. Deren Leistung reicht derzeit nicht aus, um den gesamten Energiebedarf in Deutschland zu decken. Doch ihr Anteil wächst. Dadurch wandelt sich die Rolle von konventionellen Kraftwerken: Statt gleichmäßiger Grundlast bedienen sie die schwankende Residuallast. Im Kraftwerk Jänschwalde kommen dazu weltweit erstmals Zündbrenner mit integrierter Plasmazündung zum Einsatz. Als Brennstoff verwenden sie Trockenbraunkohle.  weiter...
     
    News 03.05.2016

    Wildpoldsried rüstet sich für die Energiewende

    In Deutschland sollen nach derzeitigem Stand bis 2050 rund 40 Millionen Privathaushalte und mehr als 3,6 Millionen Unternehmen zu 80 Prozent von regenerativ erzeugtem Strom versorgt werden. In aufwendigen Simulationen haben Forscher bereits gezeigt: Es ist möglich. Im bayerischen Wildpoldsried haben Wissenschaftler die Erzeugungskapazitäten und das lokale Stromnetz für die Zukunft vorbereitet – außerhalb des Labors, am realen Netz.  weiter...
     

    Energieforschung wächst um fünf Prozent

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) veröffentlichte jetzt zwei Jahresberichte zur nichtnuklearen Energieforschung: „Innovation durch Forschung“ stellt Ziele und Projekte der BMWi-geförderten Forschung zu erneuerbaren Energien und Effizienztechnologien ausführlich vor. Der „Bundesbericht Energieforschung 2016“ gibt in kompakter Form einen Überblick aller Aktivitäten der Bundesregierung, der Bundesländer und der Europäischen Union.  weiter...
     
    News 03.02.2016

    Kohlevergasung – effizient und flexibel

    Im Verbund mit erneuerbaren Energien kommt konventionellen Kraftwerken eine besondere Bedeutung zu. Sie sind bis auf weiteres notwendig. Doch sie müssen flexibel arbeiten. Einerseits flexibel in Bezug auf die Leistung, andererseits flexibel in Bezug auf die Brennstoffe. Die Vergasung fester Brennstoffe ist eine Möglichkeit, wie konventionelle Kraftwerke in Zukunft betrieben werden können.  weiter...
     
    News 21.01.2016

    AmpaCity erhält Innovationspreis

    Ein supraleitendes Kabel trägt seit Frühjahr 2014 dazu bei, dass in der Essener Innenstadt die Lichter leuchten. Es überträgt bis zu 40 Megawatt elektrische Leistung – nahezu verlustfrei. Forscher aus Wissenschaft und Stromwirtschaft demonstrieren mit AmpaCity, wie Hochspannungsstrecken und Umspannanlagen im innerstädtischen Bereich verzichtbar werden könnten. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt erhielt am 20. Januar 2016 den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt.  weiter...
     

    Höherer Wirkungsgrad: Dampf im Receiver erzeugen

    Auf der Plataforma Solar de Almería in Südspanien entwickelten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt eine neue Art der solaren Dampferzeugung. In der Anlage wird Dampf für die Stromerzeugung direkt in den Receiverrohren der Parabolrinnen erzeugt. Zwischenschritte über Wärmeträgermedien fallen damit weg, zudem sind höhere Betriebstemperaturen von bis zu 550 Grad Celsius möglich. Dadurch sollen Parabolrinnen-Kraftwerke effizienter und kostengünstiger Strom erzeugen.  weiter...
     

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Veranstaltungen

17.10.2017 - 18.10.2017
Dresden

49. Kraftwerkstechnisches Kolloquium

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Gas aus Biokohlenstaub

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