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    Neue Foliengießbank spart Arbeitsschritte

    Am Forschungszentrum Jülich wurde am Dienstag eine neue Foliengießbank in Betrieb genommen. Sie stellt hochfunktionale keramische Schichtsysteme für elektrochemische Anwendungen her. Solche Hochleistungskeramiken bilden die Grundlage für Brennstoffzellen, Festkörperbatterien und Gastrennmembranen. Mit der neu entwickelten Anlage JuCast 3-500 können die Forscher mehrere Beschichtungen nacheinander auftragen und bisher notwendige Bearbeitungsschritte einsparen.  weiter...
     

    „Das heutige Energiesystem ist viel komplexer als früher“

    Aktuell laufen die Vorbereitungen für ein neues Energieforschungsprogramm, das die Bundesregierung in der kommenden Legislaturperiode veröffentlichen möchte. Im Vorfeld hat das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) einen Diskussionsprozess zwischen Vertretern aus Industrie, Wissenschaft und Politik initiiert, um relevante Forschungsfelder zu identifizieren. Im Interview spricht Dr. Johannes Tambornino, der Leiter des Bereichs „Energiestrategien und Systemanalyse“ beim Projektträger Jülich, über die wachsende Bedeutung der Systemanalyse für die Energieforschung.  weiter...
     
    Projektinfo 07/2017

    Flexible Turbomaschinen stabilisieren das Stromnetz

    Künftig müssen konventionelle Kraftwerke flexibler werden, um die schwankende Stromerzeugung der Erneuerbaren auszugleichen. Das erfordert modifizierte Gas- und Dampfturbinen. Diese müssen häufiger unter Teillast arbeiten, mehr An- und Abfahrzyklen überstehen und mit wechselnden Brennstoffen funktionieren. Die AG Turbo hat für diese neuen Rahmenbedingungen die Forschungs- und Entwicklungsziele im Programm ECOFLEX-turbo zusammengestellt.  weiter...
     

    Forschen für den Umbau des Energiesystems

    Zwei aktuelle Veröffentlichungen des Bundeswirtschaftsministeriums präsentieren Ergebnisse, Strategien und Projekte der Energieforschung. Der Jahresbericht „Innovation durch Forschung“ gibt einen detaillierten Überblick über Forschung, Mittelverwendung und die Märkte bei den erneuerbaren Energien und Effizienztechnologien. Der „Bundesbericht Energieforschung“ deckt das komplette Spektrum der Energieforschung kompakt ab und greift auch die Aktivitäten der Bundesländer, der Europäischen Union sowie die internationale Zusammenarbeit auf.  weiter...
     

    Gas aus Biokohlenstaub

    Grünabfälle, Durchforstungsholz, Stroh und Landschaftspflegematerial werden bis heute wenig zur Energieerzeugung genutzt. Das liegt daran, dass solche biogenen Reststoffe wegen inhomogener Zusammensetzung oder hoher Feuchtegehalte schlechte Verbrennungseigenschaften haben. Doch nun stellen Forscher der Technischen Universität München und der Firma Suncoal Industries daraus mit einem neuen Verfahren Biokohle her.  weiter...
     

    Zukunft der Kraftwerke

    Das Forschungsnetzwerk „Flexible Energieumwandlung“ wurde Ende Februar 2017 in Berlin gegründet. Künftig entwickeln hier Forscher und Entwickler aus der klassischen Kraftwerkstechnik und den solarthermischen Kraftwerken gemeinsam Zukunftsstrategien. Die Ziele: höhere Flexibilität der Großkraftwerke, neuartige Großspeicher entwickeln, den Einsatz von Wasserstoff in Kraftwerksprozessen umfassend erforschen und Solarkraftwerke vor allem wirtschaftlich optimieren.  weiter...
     

    Per Mausklick scheint die Sonne

    Synlight heißt die weltweit größte, künstliche Sonne in Jülich bei Aachen. Ihr gebündeltes Licht ist 10.000 Mal stärker als die Sonne. Mit dieser Energie wollen Forscher künftig solarthermische Komponenten testen, um Wasserstoff direkt herzustellen – ohne den Umweg der Elektrolyse. Vergangene Woche startete die Forschungsanlage offiziell ihren Betrieb.  weiter...
     
    basisEnergie Nr. 21

    Kraft-Wärme-Kopplung

    Kraftwerke liefern nicht nur elektrische Energie, sondern geben auch Wärme ab. Damit diese optimal genutzt werden kann, sollten die Wärmeabnehmer sich möglichst in der Nähe der Anlage befinden. Diese Anforderung erfüllen kleine, dezentrale Blockheizkraftwerke. Deren typische Einsatzgebiete sind Krankenhäuser, Bürogebäude, Industrie- und Gewerbebetriebe, Wohnsiedlungen sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser.  weiter...
     

    „Eine Million E-Autos sind bis 2025 machbar“

    Teuer, geringe Reichweite und lange Ladezeiten: Heutigen Batterien für Elektrofahrzeuge haftet ein negatives Image an. Doch eigentlich ist das Elektroauto serienreif. Zumindest fast. Im BINE-Interview spricht Professor Dr. Martin Winter vom Batterieforschungszentrum MEET der Westfälischen-Wilhelms Universität Münster und des Helmholtz-Instituts Münster, welche Hürden Batterien noch nehmen müssen und wie es gelingen wird, in den kommenden Jahren deutlich mehr Elektroautos auf die Straßen zu bringen.  weiter...
     

    Energiewende im Verkehr

    Bislang werden in der Energiebilanz der Energie- und Verkehrssektor getrennt voneinander betrachtet. Um das zu ändern, tritt jetzt die Förderinitiative „Energiewende im Verkehr“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Kraft. Diese soll dazu beitragen, die Energiewirtschaft und den Verkehr enger zu verknüpfen und die technologischen Möglichkeiten über die verschiedenen Fahrzeuge systemübergreifend weiterzuentwickeln.  weiter...
     

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12.09.2017 - 15.09.2017
Husum

HUSUM Wind 2017
17.10.2017 - 18.10.2017
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49. Kraftwerkstechnisches Kolloquium

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