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Wie Fernwärme erneuerbar wird

Drei Forscherteams haben untersucht, wie sich der Anteil erneuerbarer Energien in Fernwärmenetzen steigern lässt. Für die Modellregionen Jena und Ulm wurden dafür individuelle Strategien entwickelt. Entscheidend war es zu wissen, welche erneuerbaren Energieträger dafür geeignet sind, welches Potenzial sie aufweisen und welchen Einfluss ihre Einbindung auf die Effizienz der Netze hat. Das Projekt umfasst auch eine Bestandsaufnahme vorhandener Wärmenetze mit Best Practice-Analysen.  weiter...
 
140905-1-Absorptionskaelte Funktionsmuster50k W
News 05.09.2014

Effiziente Kälteerzeugung senkt Kosten

Mit Absorptionskälteanlagen lässt sich die Effizienz der Kraft-Wärme-Kopplung steigern. Derzeit weisen Anlagen aber noch zu hohe Kosten auf und arbeiten oft ineffizient. Die von der Technischen Universität Berlin mit Forschungspartnern entwickelte Absorptionskältetechnik verspricht eine um etwa 30 Prozent bessere Leistungsdichte und senkt die Investitionskosten um die Hälfte.  weiter...
 
140922 1 Novatec Solarfeld PE1
News 18.09.2014

Flüssiges Salz überträgt Wärme

Eine Demonstrationsanlage ging im südspanischen Kraftwerk PE1 mit anorganischem Flüssigsalz als Wärmeträger in Betrieb. Der Vorteil: Salz ist kostengünstig und lässt sich auch als Wärmespeichermedium einsetzen. Zudem lassen sich Betriebstemperaturen über 500 Grad Celsius erreichen, was den Wirkungsgrad um zehn Prozent steigert.  weiter...
 
140819 1 BIK mapretec Automatisierte Fertigung

Rotorblätter schneller fertigen

Wissenschaftler der Universität Bremen haben gemeinsam mit Industriepartnern ein neues automatisiertes Verfahren für die Herstellung von Rotorblättern entwickelt. Dabei wird ein Textil erst maschinell zugeschnitten, gestapelt, entsprechend des späteren Blattdesigns gestaltet und dann in die Negativform gelegt. Nun folgt die Injektion des Harzes. Das Verfahren soll die Produktion verkürzen und die Qualität verbessern.  weiter...
 
projekt 1214 00

Energie sparen in Gewerbe- und Industrieparks

Ein Industriepark vereinigt in der Regel einen branchenübergreifenden Mix an Betrieben. Abhängig von ihrer jeweiligen Produktion unterscheiden sich deren Ansprüche an die Energieversorgung. Während beispielsweise in der metallverarbeitenden Industrie Wärme im Bereich von vielen hundert Grad Celsius benötigt wird, liegt das Temperaturniveau des Wärmebedarfs in der Ernährungsindustrie häufig unterhalb von hundert Grad Celsius. Betriebe in direkter Nachbarschaft können die Abwärme aus solchen Prozessen nutzen.  weiter...
 
140819 1 ETA-Fabrik aussen

Startschuss für Modellfabrik

Maschinenbauer, Bauingenieure, Architekten und Experten aus der Industrie entwickelten eine neue Produktionsstätte: die sogenannte ETA-Fabrik. Am 12. August 2014 wurde dafür der Grundstein gelegt. Damit beginnt an der Technischen Universität Darmstadt der Aufbau einer Modellfabrik, in der künftig Maschinen, Gebäudetechnik und -hülle energetisch vernetzt und perfektioniert werden können. Die Eröffnung ist für Oktober 2015 geplant.  weiter...
 
projekt 1114 00

Deponiegas sauber nutzen

Bei der Produktion von Deponiegas entstehen neben dem gewünschten Methan auch andere Gase, die Motoren und Turbinen schädigen. Zum Schutz dieser Anlagenteile werden die enthaltenen siliziumorganischen Spurenverbindungen, zum Beispiel durch Adsorption, vorher abgetrennt. Der hohe Verbrauch des Adsorptionsmittels gefährdet jedoch die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens. Ein Forschungsteam hat eine Vor-Ort-Regeneration für das Adsorbens entwickelt. Dieses Verfahren kann die energetische Nutzung von Deponiegas wirtschaftlicher machen.  weiter...
 
140804-1-Strahlungsofen-FZJuelich

Forschungsförderung für die Energiewende steigt

Die Energieforschung trägt dazu bei, die nötigen Verfahren und Techniken zu entwickeln, um die Ziele der Energiewende zu erreichen. Die Bundesregierung hat seit 2006 die Förderung für die Energieforschung kontinuierlich gesteigert. Allein in 2013 gab sie 100 Millionen Euro mehr dafür aus, als im Jahr zuvor. Damit stärkte sie vor allem die Forschungsbereiche Energieeffizienz und erneuerbare Energien.  weiter...
 
140922-1-Stromnetz Gerd-Hirn-BINE
News 23.09.2014

Empfehlungen zum kostengünstigen Netzausbau

Die Studie gibt an, wie hoch der Bedarf an zusätzlichen Stromleitungen zur Integration der steigenden Einspeisung fluktuierender Erneuerbarer Energien ist. Je nach Ausbauszenario wird mit Kosten zwischen 23 und 49 Milliarden Euro gerechnet. Die Studie gibt Empfehlungen, wie eine Verdopplung oder Verdreifachung der derzeit installierten Leistung aus Erneuerbaren Energien am günstigsten ins Stromnetz integriert werden kann.  weiter...
 
140910 1 Goldisthal Thomas Schubert-Vattenfall

Perspektiven für Pumpspeicherkraftwerke

Pumpspeicherkraftwerke leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit und helfen, erneuerbare Energien nutzbringend in das Stromnetz einzubinden. Aber gerade die Einspeisung von Wind- und Solarstrom gefährdet das bisherige Geschäftsmodell der Anlagen. Eine Studie untersucht, wie sich durch die Zusammenarbeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz die Wirtschaftlichkeit und das Investitionsumfeld verbessern lässt.  weiter...
 

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07.10.2014 - 09.10.2014
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