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 Kurzinfo
Hoher baulicher Wärmeschutz und passive solare Gewinne tragen deutlich zur Primärenergieeinsparung in Gebäuden und ganzen Wohnsiedlungen bei. Wenn dann noch regenerative Energieträger den Restwärmebedarf decken, können auch die CO2-Emissionen minimiert werden. Zwei Energieträger bieten sich an: thermische Solarenergie und Biomasse.
Die Kombination z. B. eines Holzpellet-Heizkessels mit einer thermischen Solaranlage ermöglicht eine nahezu CO2-neutrale Wärmeversorgung für die zu versorgenden Wohneinheiten oder einen Nahwärme-Verbund.
Solche Konzepte werden in Pilot- und Demonstrationsanlagen für Wohnsiedlungen mit 50 bis 250 Wohneinheiten erprobt – im städtischen wie im ländlichen Raum. Das BINE-Projektinfo "Regenerative Wärme für Wohnsiedlungen" zeigt Erfahrungen aus zwei beispielhaften Sanierungsvorhaben.
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