Capricornhaus in Düsseldorf mit vakuumgedämmter Fassade. Architektur: Gatermann + Schossig
© Gatermann + Schossig
Abb. 01: Dieses Mini-Gebäude mit einer in die Sandwich-Konstruktion integrierten Vakuumdämmung zeigt den möglichen Flächengewinn: Bei nur 75 m³ umbautem Raum wären mit einer gewöhnlichen Wärmedämmung bei gleichem Wärmeschutz nur 17 m² statt 25 m² nutzbar.
© Dipl.-Ing. Manuela Skorka, Neuried
Abb. 02: Zeitl. Entwicklung des Heizenergiebedarfs und der Dämmstoffdicke
© RUBIN / Ruhr-Universität Bochum
Abb. 03: Aufbau eines Vakuumdämmpaneels: Der Kern aus pyrogener Kieselsäure wird in einem Schutzvlies verarbeitet und von einem Hochbarrierelaminat umhüllt
© FIW München
Abb. 04: Wärmeleitung in konventionellen Dämmstoffen: Festkörperleitung
über die Porenwände (gelber Pfeil), Wärmeleitung über die Füllgase (blaue Pfeile) sowie die Wärmestrahlung zwischen en Porenwänden (rote Pfeile). Der Beitrag von Konvektion
innerhalb der Poren (grüner Pfeil) ist zu vernachlässigen.
©
Abb. 05: Etwa 10 Liter umbauter Raum – einmal konventionell gedämmt
(weiß), einmal mit gleichwertigen VIP (silbern).
© ZAE Bayern
Abb. 05a: Dämmmaterialien im Vergleich
© BINE Informationsdienst
Abb. 06: Der Vergleich zu einer 10 μm dünnen Faser zeigt, wie fein die pyrogene Kieselsäure strukturiert ist.
© ZAE Bayern
Abb 07a: Die größten Hohlräume in den Platten aus pyrogener
Kieselsäure messen lediglich ca. 200 nm.
© ZAE Bayern
Abb. 07b: Die größten Hohlräume in den Platten aus pyrogener
Kieselsäure messen lediglich ca. 200 nm.
© ZAE Bayern
Abb. 08: Wärmeleitfähigkeit verschiedener für den Einsatz in VIP optimierter Füllmaterialien in Abhängigkeit vom (Stickstoff-)Gasdruck. Zu beachten ist die logarithmische Skalierung der Achse mit dem Gasdruck.
© ZAE Bayern
Abb. 09: Halbautomatische VIP-Produktion. Das Gerät in der Bildmitte ist die Vakuumkammer.
© the vac company
Abb. 11: Illustration aus dem Werk "Technik Curiosa" aus dem Jahr 1664 von Professor Caspar Schott aus Würzburg.
© Caspar Schott
Abb. 12: Bauelemente mit Vakuumdämmung – Auszug aus der Produktpalette eines Herstellers.
© Variotec
Abb. 13: Für den Baustellenbetrieb hat die Kaschierung der VIP-Elemente Vorteile.
© IGEL, Wismar
Abb. 14: Mit Gummigranulat kaschierte VIP sind ohne Beschädigungsgefahr begehbar.
© Porextherm
Abb. 15: Reihenhaus, Baujahr 1956, vor der Sanierung.
© Lichtblau Architekten
Abb. 16: Auf der Südfassade sind vollflächig Solarkollektoren integriert.
© Lichtblau Architekten
Abb. 17: Detail Dämmhülle Süd mit Fensteranschluß.
© Lichtblau Architekten
Abb. 18: Ansicht von Süden.
© Lichtblau Architekten
Abb. 19: Die Thermografie zeigt den guten Wärmeschutz im Vergleich zum Nachbargebäude. Die thermisch hochaufgelöste Darstellung läßt vertikal die Holzlattung zwischen den Elementen sowie horizontal Metallschienen in der Fassade erkennen.
© ZAE Bayern
Abb. 20: Beispiel aus dem Monitoring-Programm von VIP-PROVE.
© ZAE Bayern
Abb. 20b: Beispiel aus dem Monitoring-Programm von VIP-PROVE.
© ZAE Bayern
Abb. 20c: Beispiel aus dem Monitoring-Programm von VIP-PROVE.
© ZAE Bayern
Abb. 21: Einsatzgebiete (blau) sind beispielsweise Fassade (innen und außen), Brüstungen, Fußböden, Decken, Dachterassen oder Loggien.
© FHNW
Abb. 22: VIP ermöglichen die nachträgliche Dämmung von Fußböden bei geringen Bauhöhen.
© Fraunhofer IBP
Das sechsstöckige Wohn- und Geschäftshaus in München-Lehel mit sieben Wohnungen sowie sechs Büroeinheiten auf insgesamt 1.350 m² erreicht einen Heizwärmebedarf von nur 22 kWh/m²a
© Sascha Kletzsch, München
Abb. 24: Die Thermografie zeigt keinerlei Auffälligkeiten
© ZAE Bayern
Abb. 25: Große Glasflächen an den gerundeten Gebäudeecken – in den Bereichen der geringsten Verschattung – sollen solare Wärmeerträge ermöglichen
© Michael Heinrich, München
Abb. 26: Weil VIP sehr empfindlich sind, gibt es für ihren Einbau genaue Vorschriften
© Lichtblau Architekten
Abb. 27: Dieses VIP ist auf der Außenseite mit einem Schutzgewebe aus Glasfasern kaschiert.
© va-Q-tec
Abb. 28: Die Vorfertigung von Bauteilen im Werk bietet einen guten Schutz für die VIP. Auf der Baustelle sind solche Elemente kaum anders zu verarbeiten als konventionell gedämmte.
© Variotec
Abb. 29: Energieverbrauch, baulicher Zustand und eine ungünstige Erschließung machten eine Sanierung erforderlich.
© IGEL, Wismar
Abb. 30: Hinter den blauen keramischen Platten befindet sich eine Vakuumdämmung.
© IGEL, Wismar
Abb. 31: Nur geschultes Personal darf die Vakuumpaneele einbauen.
© HASIT
Abb. 32: Die Qualitätssicherung und –kontrolle auf der Baustelle spielt eine wichtige Rolle bei der Verwendung von VIP.
© HASIT
Abb. 33a: Die Anordnung der VIP zwischen Holzlatten ermöglicht eine relativ einfache Montage und eine optische und haptische Kontrolle bis zur Verkleidung
© Lichtblau Architekten
Abb. 33b: Die Anordnung der VIP zwischen Holzlatten ermöglicht eine relativ einfache Montage und eine optische und haptische Kontrolle bis zur Verkleidung
© Lichtblau Architekten
Abb. 34: VIG-Exponate auf der glasstec. Die Stützen im Scheibenzwischenraum sind nur aus geringem Abstand wahrnehmbar und beeinträchtigen die Durchsicht nicht.
© Glaser
Abb. 35a: Schematischer Aufbau von Vakuumisolierglas: Der Standardaufbau besteht aus zwei 3 bis 4 mm starken Floatglas-Scheiben, von denen eine mit wärmereflektierender Schicht (Low-ε-Schicht) versehen ist. Der Scheibenzwischenraum beträgt weniger als 1 mm.
© ZAE Bayern
Abb 35b: Einordnung von Vakuumverglasung in den aktuellen Fenstermarkt (auf Basis verschiedener Herstellerangaben)
© BINE Informationsdienst
Abb. 36: Muster eines asiatischen Vakuumisolierglases.
© ZAE Bayern
Abb. 37: Der neu entwickelte Rahmen eignet sich sowohl für Vakuumverglasung als auch für konventionelle Dreifachverglasung.
© SKZ
Abb. 37a: Übersicht thermischer Kennwerte von Rahmen und Fenstern
© BINE Informationsdienst