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Fazit und Perspektiven

Die Energieeffizienz der deutschen Metallbranche hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und die Möglichkeiten sind noch nicht ausgeschöpft. Effizientere Wärmverfahren zur Marktreife zu entwickeln, ist von zentraler Bedeutung. Das ROREBS-Verfahren steht mittlerweile vor der Markteinführung. Immer leistungsfähigere Simulationswerkzeuge eröffnen neue Möglichkeiten, Prozesse möglichst von Beginn an zu optimieren. Dabei sind Brenner als Glied einer Kette zu betrachten. Eine ideale Wärmanlage wird es nicht geben, da diese stets den fortlaufend sich entwickelnden Produktanforderungen folgen müssen. In den nächsten Jahren bleiben Ofentechnologie und besonders die Einbeziehung des Nutzguts ein Thema. Auch neue Konstruktions- und Bauweisen für strategische Ofentypen würden Chancen bieten. Bei der Wärmerückgewinnung sind noch weitere Steigerungen und eine Verstromung in speziellen Kraftwerken möglich. Letztendlich muss auch die Branche motiviert werden, dass sich der Aufwand für die Einführung neuer Verfahren trotz hartem globalen Wettbewerb und Stahlboom lohnt.

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