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Abb 4: Nächtliche Impressionen
© geox GmbH

Abb 5: Zeitplan und Kennwerte der Anlage Landau
© BINE Informationsdienst
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Geothermische Anlagen

Die geothermische Anlage liegt am Rande eines früher von der französischen Armeegenutzten Gebietes am südlichen Stadtrand von Landau. Basis der Anlage (Abb. 5, 6) sind zwei Bohrungen, die von einem Standort aus bis in eine Tiefe von rd. 3.000 m (Bohrmeter: 3.300 m) mit 25°und 33° Ablenkung niedergebracht wurden. Aus der Förderbohrung wird Thermalwasser mit knapp 160 °C gefördert und zunächst zur Stromerzeugung genutzt. Mit verbleibenden 70 – 80 °C wird die restliche Wärme in ein Fernwärmenetz eingespeist. Das auf 50 °C abgekühlte Thermalwasser wird dann über die Injektionsbohrung wieder in den Untergrund abgegeben, um die natürliche Regenerationsfähigkeit des Reservoirs zu erhalten. In den einzelnen  Wärmeversorgungsgebieten sind dezentrale Heizanlagen für den Spitzenbedarf und zur Absicherung etwaiger Schwierigkeiten der geothermischen Versorgung vorhanden.

Merkzettel

Adressen

Projektnehmer
geox GmbH

Anteilseigner der geox [50%]
EnergieSüdwest AG

Anteilseigner der geox [50%]
Pfalzwerke AG

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(geox GmbH, 4 Seiten, 266 kB)