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    Projektinfo 03/2017

    Großer Speicher für kleine Räume entwickelt

    Wer ein Mehrfamilienhaus zum Beispiel mit Solaranlage oder Blockheizkraftwerk hocheffizient beheizen möchte, benötigt große Wärmespeicher. In Bestandsgebäuden passen diese häufig nicht durch gängige Türöffnungen. Wissenschaftler entwickelten einen kompakten Speicher, der aus mehreren Modulen besteht und erst im Heizungsraum endgültig zusammengebaut wird. Die Wärmeverluste sind geringer als bei den gängigen Kaskadenmodellen. Eine Verschaltung von einzelnen Tanks ist nicht mehr erforderlich.  weiter...
     

    Solarzellen günstiger produzieren

    Kostengünstigere Photovoltaik braucht verbesserte Produktionsprozesse entlang der Fertigungskette vom Silizium bis zum Modul. Hochwertige Siliziumkristalle und Wafer müssen also in verbesserter Materialqualität und materialsparend hergestellt werden. Dies gelingt durch ein neuartiges Erstarrungs­verfahren für ein quasimonokristallines Silizium. Mit einem neuen Trennverfahren werden aus der gleichen Menge Silizium mehr Wafer produziert.  weiter...
     
    Projektinfo 01/2017

    Supraleiter für das Mittelspannungsnetz

    Wissenschaftler testen in Essen das längste Hochtemperatur-Supraleiterkabel der Welt unter realen Bedingungen. Mit einer Länge von einem Kilometer verbindet es zwei Umspannstationen quer durch die Innenstadt. Es ersetzt eine konventionelle 110-kV-Leitung und macht eine Umspannanlage im Stadtzentrum überflüssig. In einer zweijährigen Erprobung hat es den Praxistest bestanden. Es könnte eine Blaupause für die künftige Stromversorgung in Ballungsräumen sein.  weiter...
     
    Projektinfo 17/2016

    Kommunikationskonzept Tiefe Geothermie

    Technische Innovationen können nur dann erfolgreich verlaufen, wenn sie von der Bevölkerung mitgetragen werden. Auch die Nutzung erneuerbarer Energien ist auf diesen Rückhalt angewiesen. Eine frühzeitige und umfassende Kommunikation mit den Bürgern ist dabei unverzichtbar. Für die tiefe Geothermie haben Wissenschaftler die öffentliche Wahrnehmung analysiert und ein Kommunikationskonzept erarbeitet.  weiter...
     
    Projektinfo 16/2016

    Das Klügere gibt nach

    Im Binnenland und auf See müssen Rotorblätter rasch wechselnden Windrichtungen und variablen Windstärken standhalten. Aber wie lassen sich Rotorblätter für solche Situationen besser rüsten? Forscher entwarfen dafür sogenannte Smart Blades, die sich passiv oder mit aktiven Bauteilen an wechselnde Windbedingungen anpassen können – und gleichzeitig den Energieertrag der Windenergieanlage maximieren.  weiter...
     

    Energieverbrauch der Müllaufbereitung senken

    Im Haushalt landet Restmüll in der grauen Tonne. Entweder wird er in einer Müllverbrennungsanlage ­thermisch verwertet. Oder er kommt in eine Anlage zur mechanisch-biologischen Abfallbehandlung. Hier wird der Müll sortiert: Energiereiche Anteile werden energetisch genutzt, Metalle recycelt. Der Rest wird in Rottetunneln behandelt und anschließend deponiert.  weiter...
     
    Projektinfo 14/2016

    Stahlkolben für effizientere Dieselmotoren

    Mit einem neuen Kühlkonzept erweitert ein Zulieferer der Automobilindustrie das Einsatzspektrum von Stahlkolben in Dieselmotoren. Das Stuttgarter Unternehmen erprobt eine flüssige Legierung aus Natrium und Kalium, die die Wärme vom thermisch besonders belasteten Kolbenboden abführt. Dieses innovative Stahlkolbenkonzept soll bei PKW-Dieselmotoren noch weiter gesteigerte spezifische Leistungen ermöglichen.  weiter...
     

    Der heiße Draht im Netz

    Das Stromnetz, wie es Jahrzehnte im Einsatz war, kommt bei einem vermehrten Transport über große Distanzen an seine Grenzen. Eine Möglichkeit, mehr Wind- und Sonnenenergie ins Netz zu integrieren, sind Freileitungen mit einer höheren Maximaltemperatur. Diese können mehr Strom transportieren, sodass Netzengpässe vermieden werden. Ein Problem dabei: Metalle dehnen sich bei hohen Temperaturen stärker aus, die Leitung längt sich und hängt stärker durch. Spezielle Hochtemperatur-Leiter können Abhilfe schaffen.  weiter...
     

    Windpotenzial im Mittelgebirge messen

    Einer der höchsten Windmessmasten Europas steht auf dem Rödeser Berg bei Kassel. Die Forschungsanlage erfasst mit ihren Messgeräten die Windbedingungen bis in 200 Meter Höhe. Ziel ist, den Einfluss von Waldflächen und Mittelgebirgslandschaft auf Windprofil und Strömungseigenschaften zu messen. Die Ergebnisse helfen, die meteorologischen Modelle zur Standortbewertung zu verbessern, die Belastungen einzelner Anlagenkomponenten genauer abzuschätzen und das laserbasierte LiDAR-Verfahren weiterzuentwickeln.  weiter...
     
    Projektinfo 11/2016

    Metallschaum – ein Werkstoff für die Wärmetechnik

    Metallschäume sind Werkstoffe mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Offenzellige Varianten eignen sich gut für wärmetechnische Anwendungen. Jedoch findet sich der Werkstoff bislang selten in Wärmeübertragern oder Kühlern. Denn die Herstellung ist teuer und die Anwendung wenig erprobt. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden wollen dies ändern.  weiter...
     

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