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    Forschungsnetzwerk Stromnetze im Dialog

    Im historischen Konferenzsaal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) trafen sich am 9. Februar 2017 rund 120 Teilnehmer aus Forschung, Industrie, Telekommunikation, Verbänden und Politik zu einer interaktiven Veranstaltung des Forschungsnetzwerkes Stromnetze. Im Mittelpunkt standen forschungspolitische Themen zu Stromnetzen, der Systemintegration erneuerbarer Energien und der Digitalisierung, um Impulse für das nächste Energieforschungsprogramm zu geben.  weiter...
     

    „Wir müssen noch eine Schippe drauflegen“

    Der erste Kongress ENERGIEWENDEBAUEN fand am 30. und 31. Januar 2017 in Berlin statt. Auf diesem diskutierten rund 350 Teilnehmer aus Forschung, Hochschulen, Architektur- und Planungsbüros, Politik, Energieversorgern, Städten und Gemeinden sowie der Immobilienwirtschaft, wie die Energieversorgung von Gebäuden und Quartieren zukunftsfähig gestaltet werden kann. Denn das Ziel der Bundesregierung ist ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050. Doch das lässt sich nicht ohne Weiteres erreichen.  weiter...
     

    Frische Luft ohne maschinelle Lüftung

    Nichtwohngebäude kontrolliert aber natürlich zu belüften, spart Primärenergie und erfordert geringere Investitions- und Betriebskosten als eine mechanische Lüftungsanlage. Wissenschaftler der Hochschule Stuttgart entwickelten daher ein Lüftungskonzept, das für ein gutes Innenraumklima sorgt und Strom für den Betrieb der Lüftungsanlage spart.  weiter...
     
    News 31.01.2017

    Zukunft der Fernwärme in Jena

    Zusammen mit Forschungsinstituten erarbeiteten die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck ein Konzept für die örtliche Energieversorgung bis zum Jahr 2050. Sie reagieren damit auf den demografischen Wandel und einen durch die Gebäudesanierung verringerten Wärmebedarf. Im Mittelpunkt der Überlegungen steht dabei, in welchem Umfang künftig Erzeugungsanlagen und Wärmenetze umgebaut und regenerative Energien eingebunden werden.  weiter...
     

    BMWi unterstützt Biomasse-Forscher

    Bisher werden in Deutschland Garten- und Parkabfälle nur zum Teil getrennt erfasst und verwertet, obwohl die abfallrechtlichen Vorgaben dies verlangen. Um hochwertige Komposte zu erzeugen und auch relativ leicht zu erschließendes Brennstoffpotenzial zu nutzen, wollen Wissenschaftler des Witzenhausen-Instituts die Aufbereitung und Verwertung des Grünguts verbessern.  weiter...
     

    Neues Windenergie-Testfeld in Süddeutschland

    Windparks im Mittelgebirge müssen wegen der ausgeprägten Geländestrukturen mit turbulenteren Windverhältnissen klarkommen als in der Ebene. Durch diese meteorologischen Bedingungen liegen bisher im bergigen Binnenland die Erschließungs- und Wartungskosten höher und genaue Ertragsprognosen fallen schwerer. Ein neues Windenergie-Testfeld des süddeutschen Forschungsverbunds WindForS soll helfen, die meteorologischen Wissenslücken zu schließen und die Anlagentechnik zu optimieren.  weiter...
     

    Betonkugel fürs Meer speichert erfolgreich Strom

    Wie lässt sich künftig in der Nähe von Offshore-Windparks Energie speichern? Forscher entwickelten dazu einen neuen Speicher, der mit Hohlkugeln auf dem Meeresgrund arbeitet. Das Prinzip ähnelt dem herkömmlicher Pumpspeicherkraftwerke. Ende 2016 testeten die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES einen drei Meter großen Beton-Prototyp im Bodensee. Die Testergebnisse sind Erfolg versprechend.  weiter...
     
    News 03.01.2017

    Passivhausschule überzeugt im Praxistest

    In der Stadt Halle entstand mit dem Neubau der Sankt Franziskus Grundschule Sachsen-Anhalts erste Passivhausschule. Im Februar 2014 bezogen 200 Schüler und ihre Lehrer das Gebäude. Anschließend startete die Hochschule Magdeburg-Stendal das wissenschaftliche Monitoring. Erste Ergebnisse bestätigen das Konzept. Der Neubau in Holzbauweise verbraucht 90 Prozent weniger Heizenergie als vergleichbare Grundschulen in Deutschland.  weiter...
     
    News 19.12.2016

    Vernetzte Fabrik stabilisiert das Stromnetz

    Die Fabrik der Zukunft arbeitet flexibel und vernetzt Maschinen und Gebäude energetisch. Die sogenannte Phi-Factory ist nicht nur sehr energieeffizient, sie trägt gleichzeitig dazu bei, das elektrische Versorgungsnetz zu stabilisieren. Die neue Modellfabrik setzt dabei auf einen hohen Anteil erneuerbarer Energien und hilft, Schwankungen des Stromangebots zu glätten.  weiter...
     

    Auswirkungen von Fehlstellen sind berechenbar

    Große Bauteile für Windenergieanlagen werden aus Gusseisen mit Kugelgraphit hergestellt. Während der Herstellung kommt es jedoch nicht selten zu Fehlstellen, die durch chemische Reaktionen entstehen. Diese Stellen werden Dross genannt und bislang lediglich mit angenommenen Werkstoffkennwerten hinsichtlich ihrer Bauteillebensdauer bewertet. Doch der Nachweis ist ungenau. Neue zerstörungsfreie Prüfmethoden sollen den Dross nun zuverlässiger bewerten können.  weiter...
     

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