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Suchergebnisse: 22


     
    Bundesregierung sieht größten Forschungsbedarf bei Stromspeichern
    News 21.12.2011
     

    Die nächsten Schritte der Energiewende

    Beim Energiemix der Zukunft sollen die regenerativen Energien langfristig den Hauptanteil stellen. Dies erfordert eine tief greifende Modernisierung der Energieversorgung. Eine Publikation des Bundeswirtschaftsministeriums konkretisiert die nächsten Schritte, die Politik, Wirtschaft und Forschung für die Umsetzung gehen müssen. Im Fokus stehen die Stromnetze, Erneuerbare Energien, fossile Kraftwerke, Energieeffizienz und Speichertechnologien. Die größten Herausforderungen für die Forschung sehen die Autoren bei den Speichertechnologien.  weiter...
     
     
    Bundeskabinett beschließt 6. Energieforschungsprogramm
    News 03.08.2011
     

    Ein Milliardenplan für neue Energietechnologien

    Vier Bundesministerien haben gemeinsam festgelegt, wie sie in den kommenden Jahren Forschung fördern wollen, die zu "einer umweltschonenden, zuverlässigen und bezahlbaren Energieversorgung" beiträgt. Das heute in Berlin verabschiedete 6. Energieforschungsprogramm ersetzt seinen Vorgänger von 2005. Der Plan sieht vor, das Jahresvolumen der Fördergelder der Bundesregierung bis 2014 auf eine Milliarde Euro zu steigern.  weiter...
     
     
    Kongress verlangt größere Kapazitäten zum Speichern von Strom
    News 05.07.2011
     

    Speicher für Energiesystem immer wichtiger

    Stromspeicher erhalten in Deutschland wachsende Aufmerksamkeit. Der Ausbau von Wind- und Solaranlagen sorgt dafür, dass Strom immer seltener gleichzeitig mit dem Verbrauch erzeugt werden kann. Doch welche Energiespeicher sind geeignet, Ökostrom ins bestehende System von Netzen, Kraftwerken und Verbrauchern zu integrieren? Sind Wasserspeicher in Norwegen die Lösung? Was leisten größere Batterien? Antworten auf diese offenen Fragen sucht auch die Bundesregierung mit der "Förderinitiative Energiespeicher".  weiter...
     
     
    BINE-Basisinfo "Strom aus Gas und Kohle" aktualisiert
    News 22.06.2011
     

    Wie funktioniert ein Kraftwerk?

    Strom ist in unserer Industrie- und Informationsgesellschaft der wichtigste und zugleich vielseitigste Energieträger. In Deutschland wird er zu etwa 60% in Kraftwerken erzeugt, die mit Braunkohle, Steinkohle oder Erdgas betrieben werden. Das aktualisierte BINE-Basisinfo "Strom aus Gas und Kohle" führt in die Grundlagen dieser fossil befeuerten Kraftwerke ein. Wie funktionieren sie? Welche Verbesserungen bei Effizienz und Emissionen konnten in den letzten Jahren bereits erzielt werden? Was ist in Zukunft noch möglich?  weiter...
     
     
    Wie funktioniert ein Kraftwerk?
    basisEnergie Nr. 17
     

    Strom aus Gas und Kohle

    Elektrischer Strom kommt aus Kraftwerken. Die meisten dieser "Strom-Fabriken" verbrennen Erdgas oder Kohle. Sie wandeln rund um die Uhr Wärme in Strom um. Verbessert man die Kraftwerke in Deutschland um nur einen Prozentpunkt, spart das täglich einen kilometerlangen Güterzug voller Kohle und entlastet so die Umwelt.  weiter...
     
     
    Forschungsprojekt startet bundesweite Vernetzung
    Projektinfo 01/2011
     

    Auf dem Weg zur Erneuerbaren-Energie-Region

    Es gibt bereits mehr als 100 Regionen und meist ländliche Kommunen, die eine nachhaltige Entwicklung auf Basis erneuerbarer Energien vorantreiben. Nach der Erarbeitung individueller Konzepte und Strategien beginnt der langwierige und oft sehr komplexe Weg der Umsetzung. Ein Forschungsprojekt des Bundesumweltministeriums hat diese Regionen seit 2007 konzeptionell und fachlich begleitet. Es wird vom Kompetenznetzwerk deENet und der Universität Kassel durchgeführt und vom Umweltbundesamt beraten. In einer zweiten Projektphase bis 2013 ist eine bundesweite Vernetzung geplant.  weiter...
     
     
    Plusenergiehaus versorgt Auto mit Strom
    News 30.03.2011
     

    Wohnen im Kraftwerk

    Das Haus der Zukunft ist ein heimliches Kraftwerk: es erzeugt mehr Energie als es verbraucht. Der Überschuss sichert die Elektromobilität der Bewohner oder wird ins Netz eingespeist. Als "Plusenergiehaus mit E-Mobilität" soll diese Idee nun realisiert werden. Das von Dresdner Wissenschaftlern entworfene vollständig recycelbare Haus bietet eine Wohnfläche von 142 m² und produziert mehr Energie als ein 4-Personen-Haushalt sowie der Betrieb von zwei Elektroautos und einem Elektroroller (mit einer jährlichen Fahrleistung von 29.000 km) benötigen. Mit dem Pilotprojekt erreichte das Forscherteam der Technischen Universität Dresden im Februar 2011 den zweiten Preis beim Planungswettbewerb der Forschungsinitiative Zukunft Bau.  weiter...
     
     
    System für Teilnahme am Energiemarkt entwickelt
    News 28.03.2011
     

    Dezentrale Erzeuger und Lasten können mitspielen

    Vor allem Stromnetze auf städtischer oder lokaler Ebene nehmen erneuerbare Energie auf. Um diese bedarfsgerecht mit den entsprechenden Energieerzeugern zu vernetzen, sind intelligente Energiemanagement- und Kommunikationssysteme erforderlich. Unter Leitung des Fraunhofer ISE (Institut für Solare Energiesysteme) entwickelten Wissenschaftler für diesen Zweck eine internetbasierte Kommunikationsplattform.  weiter...
     
     
    Hannover wird fünf Tage zum Marktplatz für Forschungsergebnisse
    News 21.03.2011
     

    Industrie trifft Forschung

    Anfang April widmet sich auf der Hannover Messe eine ganze Halle der Forschung. Die Leitmesse "Research & Technology" versteht sich als Marktplatz für Kooperationen und Technologietransfer. In Halle 2 zeigt sie den Prozess industrieller Forschung und Entwicklung von der Idee bis zum fertigen Produkt. Allein das Bundeswirtschaftsministerium präsentiert auf 1.000 qm über 20 Förderprogramme - von Elektromobilität bis Ideenschutz.
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    Neuer Bericht publiziert europaweite Fakten und Zahlen
    News 23.02.2011
     

    Erneuerbare Energien trotzen Wirtschaftskrise

    Im Jahr 2009 deckten erneuerbare Energien 11,6% des Bruttoendenergieverbrauchs in der Europäischen Union. Der Anteil bei der elektrischen Energieversorgung lag bei 18,2%. Und auch die volkswirtschaftliche Bedeutung wächst: Über 900.000 Beschäftigte in den einzelnen Branchen generieren einen Umsatz von 120 Milliarden Euro. Dies sind Ergebnisse des zehnten Berichts des EurObserv'ER-Konsortiums "The State of Renewable Energies in Europe". Der alljährlich publizierte Report stellt nicht nur die Entwicklung der verschiedenen Technologien - aufgeschlüsselt nach EU-Ländern - vor, sondern erläutert auch ihre sozio-ökonomische Bedeutung. Die in englischer und französischer Sprache verfasste Dokumentation steht jetzt zum kostenlosen Download zur Verfügung.  weiter...
     
 

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