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Suchergebnisse: 40


     
    Pilotanlage kurz vor Inbetriebnahme
    News 04.04.2012
     

    Energie aus Grubenwasser schöpfen

    Wasser aus Schächten in stillgelegten Bergwerken enthält Energie, die zur Wärmeversorgung genutzt werden kann. In einem Bochumer Pilotprojekt sollen eine benachbarte Feuerwache und zwei Schulen mittels Wärmepumpen so beheizt werden. Im Mai geht die Anlage in Betrieb. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) förderte das Projekt mit 500.000 Euro.  weiter...
     
     
    4. Deutscher Kältepreis 2012 verliehen
    News 22.03.2012
     

    Effizienter mit Wärme kühlen

    Rund 11 Milliarden kWh kann vorhandene Technik in Kälteanlagen einsparen. Das entspricht zwei fossil-thermischen Kraftwerken. Um das Potenzial mit bestehenden Technologien zu nutzen und mit neuen auszubauen, fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Klimaschutztechnologien in der Kältetechnik und zeichnete nun zum 4. Mal die effizientesten Industrieprojekte mit dem Deutschen Kältepreis aus.  weiter...
     
     
    Testfamilie prüft ein Einfamilienhaus auf Hertz und Watt
    News 22.12.2011
     

    Wohnhaus speist Auto und Netz

    Berlin hat jetzt ein Haus, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. Dabei ist der Betrieb eines Elektromobils schon inbegriffen. Pro Jahr soll das Haus 16.000 kWh produzieren und überschüssige Stromerträge ins Netz einspeisen. Das Gebäude ist das Ergebnis eines Wettbewerbs, den das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) Ende 2010 durchgeführt hat. Eine vierköpfige Familie wird ab März 2012 das sogenannte "Effizienzhaus Plus" mit den dazugehörigen Elektrofahrzeugen 15 Monate im Alltag bewohnen und testen.  weiter...
     
     
    Forschungsprojekte nachgehakt:
    News 27.09.2011
     

    Science-College - Konzept hat sich bewährt

    Erste Messergebnisse bestätigen das effiziente Gebäudekonzept des im Juni 2009 eröffneten Science College Overbach: Über die Gebäudetechnik werden Daten von 186 Messstellen ständig erfasst; sie ermöglichen eine kontinuierliche Überwachung, Analyse und Optimierung der technischen Anlagen. Primärenergetisch steht das Gebäude gut da: Es verbrauchte im ersten Jahr nur 83,4 kWh/m²a. Nicht nur die Zahlen stimmen, auch die Schüler sind von ihrer neuen Schule begeistert. Bisher entschieden sich 15% der Schüler für Technik und 85% für die 3. Fremdsprache; inzwischen wählen 60% der Schüler ein naturwissenschaftliches Fach, um den Unterricht im attraktiven Neubau besuchen zu können.  weiter...
     
     
    Bundeskabinett beschließt 6. Energieforschungsprogramm
    News 03.08.2011
     

    Ein Milliardenplan für neue Energietechnologien

    Vier Bundesministerien haben gemeinsam festgelegt, wie sie in den kommenden Jahren Forschung fördern wollen, die zu "einer umweltschonenden, zuverlässigen und bezahlbaren Energieversorgung" beiträgt. Das heute in Berlin verabschiedete 6. Energieforschungsprogramm ersetzt seinen Vorgänger von 2005. Der Plan sieht vor, das Jahresvolumen der Fördergelder der Bundesregierung bis 2014 auf eine Milliarde Euro zu steigern.  weiter...
     
     
    Forschung untersucht zielgruppenspezifische Kommunikation
    News 27.07.2011
     

    Erneuerbare Energien und Ökostrom vermitteln

    Die politischen Rahmenbedingungen für eine Energiewende - von fossilen und nuklearen hin zu erneuerbaren Energien - scheinen so gut wie noch nie. Doch ein erfolgreicher Umbau der Energieversorgung ist nicht denkbar ohne die Privathaushalte, die auf Ökostrom umsteigen und die Hausbesitzer, die in erneuerbare Energietechnologien investieren. Wie können potenzielle Nutzer - insbesondere Frauen - angesprochen werden? Mit dieser Frage befasste sich das interdisziplinäre Forschungsprojekt "Erneuerbare Energien und Ökostrom - zielgruppenspezifische Kommunikationsstrategien".  weiter...
     
     
    BINE-Basisinfo "Strom aus Gas und Kohle" aktualisiert
    News 22.06.2011
     

    Wie funktioniert ein Kraftwerk?

    Strom ist in unserer Industrie- und Informationsgesellschaft der wichtigste und zugleich vielseitigste Energieträger. In Deutschland wird er zu etwa 60% in Kraftwerken erzeugt, die mit Braunkohle, Steinkohle oder Erdgas betrieben werden. Das aktualisierte BINE-Basisinfo "Strom aus Gas und Kohle" führt in die Grundlagen dieser fossil befeuerten Kraftwerke ein. Wie funktionieren sie? Welche Verbesserungen bei Effizienz und Emissionen konnten in den letzten Jahren bereits erzielt werden? Was ist in Zukunft noch möglich?  weiter...
     
     
    Wie funktioniert ein Kraftwerk?
    basisEnergie Nr. 17
     

    Strom aus Gas und Kohle

    Elektrischer Strom kommt aus Kraftwerken. Die meisten dieser "Strom-Fabriken" verbrennen Erdgas oder Kohle. Sie wandeln rund um die Uhr Wärme in Strom um. Verbessert man die Kraftwerke in Deutschland um nur einen Prozentpunkt, spart das täglich einen kilometerlangen Güterzug voller Kohle und entlastet so die Umwelt.  weiter...
     
     
    Langjährigen Feldtest online verfolgen
    News 14.04.2011
     

    Wärmepumpen im unabhängigen Vergleich

    Zwei Feldtests zur Wärmeversorgung von Einfamilienhäusern durch elektrische Wärmepumpen haben nach vier Jahren ergeben: Nicht alle Systeme haben ökonomische und ökologische Vorteile gegenüber Heizungen mit fossilen Brennstoffen. Die beste Effizienz erreichen Erdreich-Wärmepumpen. In einem neuen Projekt mit 100 Systemen können Interessierte online direkt auf Messdaten ausgewählter Häuser zugreifen.  weiter...
     
     
    Plusenergiehaus versorgt Auto mit Strom
    News 30.03.2011
     

    Wohnen im Kraftwerk

    Das Haus der Zukunft ist ein heimliches Kraftwerk: es erzeugt mehr Energie als es verbraucht. Der Überschuss sichert die Elektromobilität der Bewohner oder wird ins Netz eingespeist. Als "Plusenergiehaus mit E-Mobilität" soll diese Idee nun realisiert werden. Das von Dresdner Wissenschaftlern entworfene vollständig recycelbare Haus bietet eine Wohnfläche von 142 m² und produziert mehr Energie als ein 4-Personen-Haushalt sowie der Betrieb von zwei Elektroautos und einem Elektroroller (mit einer jährlichen Fahrleistung von 29.000 km) benötigen. Mit dem Pilotprojekt erreichte das Forscherteam der Technischen Universität Dresden im Februar 2011 den zweiten Preis beim Planungswettbewerb der Forschungsinitiative Zukunft Bau.  weiter...
     
 

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