Ergiebige Wärmeressourcen in der Geothermieregion München
News 24.04.2012
Die Region zwischen Schwäbischer und Fränkischer Alb und dem Nordrand der Alpen verfügt über große Wärmeressourcen in der Erde (Geothermie). Dank dieser Warmwasservorkommen in einer Tiefe zwischen 1.500 und 5.000 m setzen immer mehr Gemeinden in der Region auf Geothermie. Wie langzeitstabil diese Geothermieanlagen betrieben werden können, hat das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) in Hannover untersucht. Die Resultate lassen eine langfristige Nutzung erwarten.
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BINE-Interview über Geothermie-Perspektiven am Oberrhein
News 17.04.2012
In Landau ist es 2009 zu merklichen Erdstößen gekommen, die von der örtlichen Geothermie-Anlage verursacht worden sind. Seither musste der Druck in der Anlage gedrosselt werden, um weitere seismische Zwischenfälle zu vermeiden. Genehmigungsbehörden, Bürger und Betreiber haben die Zeit seither für ein Mediationsverfahren sowie technische und konzeptionelle Änderungen an der Anlage genutzt. Es gibt neue Perspektiven. Dr. Christian Lerch, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft geo x GmbH, im BINE-Interview.
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BMWi-Forum Energieforschung in Berlin
News 16.04.2012
Deutschland soll zu einer der weltweit energieeffizientesten Volkswirtschaften entwickelt werden. Dies will die Bundesregierung bei gleichzeitig wettbewerbsfähigen Energiepreisen und hohem Wohlstandsniveau erreichen und setzt deshalb auf die Erforschung moderner Energietechnologien. In einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe stellen sich jetzt verschiedene Forschungsschwerpunkte der Fachöffentlichkeit vor. Die Veranstaltung findet am 24. Mai im Rahmen der Berliner Energietage statt. Veranstalter ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
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SET-Plan: Europäische Strategie für Energietechnologien
News 26.03.2012
Rund 120 Teilnehmer berieten am 19. März auf der internationalen Fachkonferenz "Energieforschung in Europa: Deutschlands Beitrag zum SET-Plan" über die Verbesserung der Zusammenarbeit von Forschung, Entwicklung und Demonstration im Energiebereich. Der Forschungs- und Handlungsbedarf wurde im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) am Beispiel von Smart Grids und über die Wasserstoffwirtschaft veranschaulicht.
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Wärme- und Stromversorgung stabilisieren
News 13.03.2012
Technologien zum Speichern von Energie werden in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen. Nur mit ihrer Hilfe lässt sich das schwankende Angebot aus erneuerbaren Ressourcen wie Sonnen- oder Windkraft ausgleichen und weiterhin eine zuverlässige Energieversorgung sicherstellen. Gleichzeitig ebnen Speichersysteme in Elektro- oder Wasserstofffahrzeugen den Weg in eine mobile Zukunft über das fossile Zeitalter hinaus. Beim ersten "EnergieSpeicherSymposium" des DLR standen Anfang März die Speichersysteme von morgen auf der Agenda.
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Akzeptanzforschung entscheidend für Technologien
News 26.01.2012
In Deutschland vorerst gescheitert ist die Akzeptanz der Technologien zum Abtrennen und Speichern von Kohlendioxid. Darüber waren sich 60 Sozialwissenschaftler und Techniker im Workshop "Akzeptanzforschung zu CCS" am Wuppertal Institut einig. Nicht gescheitert ist die Forschung darüber, wie sich Akzeptanz in der Bevölkerung entwickelt. Für viele Großtechnologien von Windparks bis Hochspannungsnetze besteht die Herausforderung Akzeptanz zu finden - nicht zuletzt durch Partizipation.
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Forschungsprojekte nachgehakt: Die zweite Generation im Einsatz
News 16.01.2012
Ein supraleitender Strombegrenzer schützt im sächsischen Braunkohlenkraftwerk Boxberg die Eigenstromversorgung vor Schäden durch Kurzschlüsse und Spannungsspitzen. Das System der ersten Generation haben die Entwickler nun - weltweit erstmalig - durch einen Strombegrenzer auf Basis von YBCO-Bandleitern ersetzt. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Nexans SuperConductors steigern damit die Eigensicherheit des Netzes und helfen, Investitionskosten in Anlagen zu sparen.
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Mikroorganismen verwerten Kohlendioxid
News 06.01.2012
Spezielle Mikroorganismen können das Kohlendioxid (CO2) in Rauchgasen aus Braunkohlenkraftwerken direkt als "Futter" verwerten und selbst bei einer Temperatur von 60 Grad Celsius wachsen. Das ist das Zwischenergebnis der Forschungskooperation zwischen einem Stromproduzenten und einem Biotechnologieunternehmen im Kraftwerk Niederaußem nahe Köln.
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Finanzierungsvertrag für Marokkos Solarplan unterzeichnet
News 15.12.2011
Deutschland unterstützt den Bau des ersten großen solarthermischen Kraftwerks in Marokko finanziell. Einen entsprechenden Vertrag haben die marokkanische Solarenergieagentur und die KfW-Entwicklungsbank unterzeichnet. Das Kraftwerk mit Parabolrinnenkollektoren soll über eine Leistung von 160 MW verfügen. Durch die ins Konzept integrierten Speicherkapazitäten kann es den Betrieb bis zu drei Stunden nach Sonnenuntergang fortsetzen. Die Errichtung soll 2012 beginnen und rund ein Jahr dauern. Standort ist die Stadt Ouarzazate, am nördlichen Ausläufer der Sahara gelegen.
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Workshop zeigt Geschäftsmodelle für Energiespeicher
News 29.11.2011
Über die Funktion des Gasnetzes als Speicher erneuerbarer Energien haben in Berlin Experten aus der Energiewirtschaft diskutiert. Die Bundesnetzagentur und das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES hatten zu einem Workshop zum Thema "Power-to-Gas" eingeladen. Die Beiträge machten das Vermarktungspotenzial des "grünen" Erdgases deutlich. Es reicht von der Rückverstromung des Gases über den Einsatz in der Kraft-Wärme-Kopplung bis hin zur Nutzung im Mobilitätssektor.
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