Pilotprojekt strebt Kostenreduktion und Effizienzsteigerung an
News 01.12.2011
Forscher der TU Berlin und des ZAE Bayern haben eine Absorptionskälteanlage mit 50 kW Kälteleistung entwickelt und im Betrieb optimiert. Damit lassen sich die Kältegestehungskosten zumindest halbieren und die elektrische Effizienz gegenüber dem Stand der Technik verdoppeln. Begleitend wurden die Nutzungsmöglichkeiten von Heizungsnetzen als Kühlnetze untersucht. Das Funktionsmuster einer 160-kW-Anlage soll im Sommer 2012 erprobt und beide Anlagentypen für den Marktzugang vorbereitet werden. Die Entwicklung wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen der Forschungsinitiative EnEff:Wärme gefördert. Künftige Anwender sind unter anderem Stadtwerke, Versorger, Wohnungsbaugesellschaften, Planer sowie Energiedienstleister.
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Auf dem Weg zur regenerativen Hausenergieversorgung
News 30.11.2011
Es klingt ideal: Eine Hausenergiezentrale, die Wärme und Strom erzeugt, nahezu ohne Emissionen arbeitet und zudem ausschließlich die regenerativen Energiequellen Sonne und Bioalkohol nutzt - Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE arbeiten daran. Herzstück der Anlage ist die Kombination einer Brennstoffzelle mit einem neu entwickelten Reformer, der den von der Brennstoffzelle benötigten Wasserstoff aus Bioethanol erzeugt.
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Workshop zeigt Geschäftsmodelle für Energiespeicher
News 29.11.2011
Über die Funktion des Gasnetzes als Speicher erneuerbarer Energien haben in Berlin Experten aus der Energiewirtschaft diskutiert. Die Bundesnetzagentur und das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES hatten zu einem Workshop zum Thema "Power-to-Gas" eingeladen. Die Beiträge machten das Vermarktungspotenzial des "grünen" Erdgases deutlich. Es reicht von der Rückverstromung des Gases über den Einsatz in der Kraft-Wärme-Kopplung bis hin zur Nutzung im Mobilitätssektor.
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Wolfenbüttel erforscht dezentrale Speicher für Gebäude
News 11.11.2011
Die Fakultät Versorgungstechnik der Ostfalia Hochschule hat auf dem Campus Wolfenbüttel einen regenerativen Energiepark aufgebaut. Jetzt erhielt dieser eine 5.000 kg schwere Redox-Flow-Batterie. Das erst zweite System dieser Art in Deutschland steht nun als weitere Speichertechnologie auf dem "Smart-Grid-Testgelände" zur Verfügung.
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Brennstoffzellentechnologie im 6. Energieforschungsprogramm
News 20.10.2011
Um die internationale Spitzenstellung deutscher Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen in den Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologien zu erhalten, sind künftig intensive Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen notwendig. Besondere Beachtung verdient die Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie für spezielle Märkte wie unterbrechungsfreie Stromversorgung, Sonderfahrzeuge, Boote und Wohnwagen. Die Bundesregierung unterstützt mit dem 6. Energieforschungsprogramm die Weiterentwicklung der Brennstoffzellen- und Wasserstoff-Technologie und fördert damit die Etablierung dieser wichtigen Zukunftstechnologie.
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Stromnetze und Energiespeicher im 6. Energieforschungsprogramm
News 12.10.2011
Technologien für zukunftsfähige Stromnetze und Energiespeicher rücken in den Fokus der Forschungsförderung, denn die Stromversorgung Deutschlands wird sich in den kommenden Jahrzehnten drastisch verändern: Große Kernkraftwerke, vornehmlich im Süden Deutschlands, gehen vom Netz. Gleichzeitig wird die Stromversorgung aus erneuerbaren Energiequellen forciert ausgebaut. Das erfordert neue Hochspannungsleitungen, die beispielsweise Windstrom aus dem Norden nach Süden führen, sowie ein eng geknüpftes Mittelspannungsnetz. Eine Vielzahl von Stromspeichern soll für weiteren Ausgleich von Angebot und Nachfrage sorgen.
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Kraftwerkstechnik und CCS im 6. Energieforschungsprogramm
News 24.08.2011
Prognosen schätzen, dass 2050 global zwischen der Hälfte und zwei Dritteln des Stroms fossile Quellen haben werden. Die Bundesregierung möchte daher in den kommenden Jahren sowohl das Angebot hocheffizienter und emissionsarmer Technologien für den Weltmarkt unterstützen als auch mit einem flexiblen Kraftwerkspark den Ausbau der regenerativen Kraftwerke ermöglichen. Das neue 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung beschreibt die Forschungsschwerpunkte für die kommenden Jahre.
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Bundeskabinett beschließt 6. Energieforschungsprogramm
News 03.08.2011
Vier Bundesministerien haben gemeinsam festgelegt, wie sie in den kommenden Jahren Forschung fördern wollen, die zu "einer umweltschonenden, zuverlässigen und bezahlbaren Energieversorgung" beiträgt. Das heute in Berlin verabschiedete 6. Energieforschungsprogramm ersetzt seinen Vorgänger von 2005. Der Plan sieht vor, das Jahresvolumen der Fördergelder der Bundesregierung bis 2014 auf eine Milliarde Euro zu steigern.
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BINE-Basisinfo "Strom aus Gas und Kohle" aktualisiert
News 22.06.2011
Strom ist in unserer Industrie- und Informationsgesellschaft der wichtigste und zugleich vielseitigste Energieträger. In Deutschland wird er zu etwa 60% in Kraftwerken erzeugt, die mit Braunkohle, Steinkohle oder Erdgas betrieben werden. Das aktualisierte BINE-Basisinfo "Strom aus Gas und Kohle" führt in die Grundlagen dieser fossil befeuerten Kraftwerke ein. Wie funktionieren sie? Welche Verbesserungen bei Effizienz und Emissionen konnten in den letzten Jahren bereits erzielt werden? Was ist in Zukunft noch möglich?
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Wie funktioniert ein Kraftwerk?
basisEnergie Nr. 17
Elektrischer Strom kommt aus Kraftwerken. Die meisten dieser "Strom-Fabriken" verbrennen Erdgas oder Kohle. Sie wandeln rund um die Uhr Wärme in Strom um. Verbessert man die Kraftwerke in Deutschland um nur einen Prozentpunkt, spart das täglich einen kilometerlangen Güterzug voller Kohle und entlastet so die Umwelt.
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