Bild 1 - themen III05 01: Antwort aus dem Labor auf die Herausforderungen des Photovoltaik-Marktes: Ein etwa 20 μm dünnes Solarmodul wird gerade vom Silizium-Substrat abgelöst. Die Dünnschicht-Solarzellen aus einkristallinem Silizium „wachsen“ auf einem Silizium-Substrat, das mehrfach verwendet werden kann.
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Bild 2 - themen III05 02: In Pyramidenform texturierte Oberfläche aus monokristallinem Silizium. Die Struktur wird mit einer alkalischen Lösung geätzt.
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Bild 3 - themen III05 03: Bei polykristallinem Silizium lässt sich die Oberfläche mit einer sauren Lösung strukturieren.
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Bild 4 - themen III05 04: Schema einer konventionellen Silizium-Solarzelle, in der Struktur wie sie heute in großen Stückzahlen produziert wird.
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Bild 5 - themen III05 05: Saturn-Solarzelle: Per Laserschnitte eingebrachte Gräben lassen die Frontkontakte „in der Versenkung verschwinden“.
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Bild 6 - themen III05 06: HIT-Solarzelle: Sandwich-Konstruktion mit einem kristallinen Silizium-Wafer zwischen zwei sehr dünnen Schichten aus amorphem Silizium.
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Bild 7 - themen III05 07: Rückseitenzelle (z.B. A-300 von SunPower): Auf der Rückseite wechseln sich Basis- und Emitterbereiche ab und können kontaktiert werden. Frontseitenkontakte entfallen.
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Bild 8 - themen III05 08: OECO-Solarzelle: MIS-n+p-Solarzelle mit mechanisch erzeugter Oberflächenstruktur, die Frontkontakte werden ohne Masken schräg bedampft und bieten dem Licht wenig Widerstand.
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Bild 9 - themen III05 09: Solarzelle mit punktuellem Rückseitenkontakt: Durch eine dielektrische Schicht ist die Rückseite optimal passiviert, die Kontaktierung erfolgt nur punktuell und mit lokalen BSF.
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Bild 10 - themen III05 10: Elementare Verlustmechanismen in Solarzellen die zwar nicht vollständig aber teilweise beachtlich reduziert werden können.
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Bild 11 - themen III05 11:
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Bild 12 - themen III05 12: Schema und Frontansicht einer MWT-Solarzelle, bei der die frontseitige elektrische Verschaltung der Solarzellen untereinander entfällt, indem die Kontakte über wenige Punkte zur Rückseite geführt und dort verschaltet werden.
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Bild 13 - themen III05 13: Kostenstruktur bei der Fertigung von Silizium-Solarzellen.
Copyright: Deutsche Cell GmbH
Bild 14 - themen III05 14a: Kostengünstige Wafer II: Anlagen für flächig gezogenes Silizium nach dem String-Ribbon-Verfahren
Copyright: Evergreen Solar Inc.
Bild 15 - themen III05 14b: Kostengünstige Wafer II: Fertige Solarzellen
Copyright: Evergreen Solar Inc.
Bild 16 - themen III05 15: Kostengünstige Wafer I: Flächig gezogenes Silizium nach dem EFG-Verfahren.
Copyright: Schott Solar GmbH
Bild 17 - themen III05 16: Kostengünstige Wafer III: Auf Band gezogenes multikristallines Folien-Silizium bietet Potenzial für sehr schnelle und kostengünstige Wafer-Herstellung.
Copyright: Deutsche Solar GmbH
Bild 18 - themen III05 17a: Je dünner die Solarzelle, desto weniger Silizium und Energie wird für die Herstellung benötigt. 80 μm dünner Wafer mit Testsolarzellen.
Copyright: ISE
Bild 19 - themen III05 17b: Je dünner die Solarzelle, desto weniger Silizium und Energie wird für die Herstellung benötigt. Industriell gefertigte 150 μm Solarzelle
Copyright: Deutsche Cell GmbH
Bild 20 - themen III05 18: Neue Produktionstechnik: Ein Lasergraben trennt Emitter und Basis.
Copyright: ISE
Bild 21 - themen III05 19: Sputteranlage zur Beschichtung von Solarzellen mit Siliziumnitrid als ARC.
Copyright: Applied Films GmbH & Co. KG
Bild 22 - themen III05 20a: Einfache Verschaltung von speziellen MWT-Solarzellen im pick-and-place Verfahren. Foto einer Zelle.
Copyright: ECN (Energieonderzoek Centrum Nederland)
Bild 23 - themen III05 20b: Einfache Verschaltung von speziellen MWT-Solarzellen im pick-and-place Verfahren. Schema der Verschaltung durch Aufstecken.
Copyright: BINE-Informationsdienst
Bild 24 - themen III05 21: Schematischer Aufbau eines Glas/Folie-Moduls.
Copyright: ISE
Bild 25 - themen III05 22: Schematischer Aufbau eines Glas/Folie-Moduls.
Copyright: ISE
Bild 26 - themen III05 23: In einem Standard-Solarmodul verwendete Materialien. V.r.n.l.: eisenarmes Glas, EVA, Solarzelle, EVA, Rückseitenfolie
Copyright: ISE
Bild 27 - themen III05 24: Ablauf einer Solarmodulherstellung. Es gibt viele Arbeitsschritte, die vollständig automatisiert werden können.
Copyright: BINE-Informationsdienst
Bild 28 - themen III05 25: Schematische Darstellung eines laminatfreien Modulaufbaus für Rückseitenkontaktzellen.
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Bild 29 - themen III05 26: Solarzellen können aus verschiedenen Halbleitern hergestellt werden, die sich in der Bandlücke, der typischen Dicke und den bisher erreichten Wirkungsgraden von Zellen und Kleinmodulen unterscheiden.
Copyright: BINE-Informationsdienst
Bild 30 - themen III05 27: Auf der Suche nach dem optimalen Material: Die verschiedenen Halbleitermaterialien nutzen das Sonnenspektrum unterschiedlich: Der langwellige Spektralbereich jenseits der materialspezifischen Bandlücke bleibt gänzlich ungenutzt. Und auch bei der energiereichen Strahlung geht bei Solarzellen die überschüssige Photonenenergie verloren.
Copyright: HMI (Hahn- Meitner- Institut Berlin GmbH)
Bild 31 - themen III05 28: A) Ein Reflektor auf der Zellenrückseite verdoppelt die Lichtweglänge in der Zelle. B) Durch eine texturierte Oberfläche wird Licht, das schon in der Zelle ist, durch Totalreflexion länger in der Zelle gehalten. Außerdem reduziert die Textur die externe Reflexion an der Zellenvorderseite.
Copyright: BINE-Informationsdienst
Bild 32 - themen III05 29: Gestrichelte Linie: Theoretischer maximal erreichbarer Wirkungsgrad einer idealen kristallinen Siliziumsolarzelle der Dicke W. Es wird angenommen, dass ohne Lichtfallen das Licht nur einmal durch die Zelle geht, während mit Lichtfallen eine vollständige Streuung des Lichtes in der Zelle angenommen wird. Durchgehende Linie: Berechneter maximaler Wirkungsgrad unter der Annahme einer technisch erreichbaren Oberflächenrekombination von 100 cm/s.
Copyright: ISFH Institut für Solarenergieforschung GmbH
Bild 33 - themen III05 30: Schematischer Aufbau eines „Crystalline Silicon on Glas (CSG)-Moduls“
Copyright: M.A. Green et al.
Bild 34 - themen III05 31: KAI-Beschichtungsanlage der Fa. Unaxis Balzers in der CSG-Pilotlinie
Copyright: CSG Solar AG
Bild 35 - themen III05 32: Schichtaufbau einer Dünnschichtsolarzelle, die bei hohen Temperaturen auf ein Keramiksubstrat abgeschieden wird. Die SiC-Schicht vermindert die Diffusion von Verunreinigungen aus der Keramik in die Solarzelle.
Copyright: BINE-Informationsdienst
Bild 36 - themen III05 33: Prototyp eines Laborreaktors zur Abscheidung von dünnen Silizium-Schichten auf Keramiksubstrat. Ein Lampenfeld heizt die eine Substratfläche von 40 x 40 cm² auf Temperaturen von etwa 1.000°C.
Copyright: ZAE Bayern/ Schott Solar GmbH
Bild 37 - themen III05 34: Schematische Darstellung des Schichttransferverfahrens nach dem PSI-Prozess. Eine 9-fache Verwendung des Substrats konnte bereits demonstriert werden.
Copyright: ISFH Institut für Solarenergieforschung GmbH
Bild 38 - themen III05 35: Die Aufnahme unter dem Rasterelektronenmikroskop zeigt eine etwa 15 μm dünne einkristalline Siliziumschicht, welche nach dem Schichttransferprozess hergestellt wurde.
Copyright: ISFH Institut für Solarenergieforschung GmbH
Bild 39 - themen III05 36: Photo einer 10x10 cm² großen und 20 μm dicken Silizium-Schicht, die vom Wachstumssubstrat Silizium auf das Trägersubstrat Glas transferiert wurde.
Copyright: ISFH Institut für Solarenergieforschung GmbH
Bild 40 - themen III05 37: Lange dünne Silizium-Stäbchen werden in die Silizium-Scheibe geätzt und vom Rand der Scheibe während des Prozesses stabilisiert.
Copyright: A. Blakers et al.
Bild 41 - themen III05 38: Anordnung der Silizium-Stäbchen im PV-Modul.
Copyright: BINE-Informationsdienst
Bild 42 - themen III05 39: Foto eines an der Australian National University hergestellten Photovoltaikmoduls (Hintergrund) aus SLIVER- Solarzellen.
Copyright: Origin Energy Solar
Bild 43 - themen III05 3b 4-10Legende: Legende für die Abbildungen 4 – 10.
Copyright: BINE-Informationsdienst
Bild 44 - themen III05 40: Monolithische Serienverschaltung per Laser.
Copyright: Forschungszentrum Jülich, Institut für PV
Bild 45 - themen III05 41: Schichtaufbau einer a-Si/μc-Si-Tandemzelle. Die transparente TCO-Schicht (Transparent Conductive Oxide) dient als Vorderseitenkontakt zur Sammlung der Ladungsträger und zur Lichtstreuung. Der Rückkontakt aus einer Kombination aus TCO und Silber (Ag) sammelt die Ladungsträger auf der Rückseite und reflektiert Licht, das beim ersten Durchlauf nicht absorbiert wurde.
Copyright: BINE-Informationsdienst
Bild 46 - themen III05 42: Spektrale Empfindlichkeit von Tandemzellen der Materialkombination a-Si/μc-Si. In Tandemzellen „spezialisieren“ sich zwei Solarzellen aus unterschiedlichen Materialien auf verschiedene Bereiche des Lichtspektrums.
Copyright: Forschungszentrum Jülich, Institut für PV
Bild 47 - themen III05 43: a-Si/μc-Si und μc-Si Solarmodul im Beleuchtungstest.
Copyright: Forschungszentrum Jülich, Institut für PV
Bild 48 - themen III05 44a: Schichtenaufbau einer CIS-Dünnschichtsolarzelle.
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Bild 49 - themen III05 44b: Rasterelektronische Aufnahme der Bruchkante.
Copyright: ZSW
Bild 50 - themen III05 45: Schlüsselprozess bei der Herstellung von CIS-basierten Halbleitern. CIS kann auf direktem Wege abgeschieden werden oder über Vorläuferschichten und anschließende Kristallisierung.
Copyright: BINE-Informationsdienst
Bild 51 - themen III05 46: Mehr als tausend CIS-Module zeigen am Getreidesilo der Schapfenmühle bei Ulm ein homogenes Erscheinungsbild.
Copyright: Würth Solar GmbH & Co. KG
Bild 52 - themen III05 47: Schichtfolge der CdS/CdTe-Solarzelle („Superstrat“-Konfiguration).
Copyright: BINE-Informationsdienst
Bild 53 - themen III05 48: Fertigungslinie von CdS/CdTe-Dünnschichtsolarmodulen.
Copyright: Antec Solar Energy AG
Bild 54 - themen III05 49: Neue Fertigungstechnologien halten nach und nach Einzug in die industrielle Produktion: berührungslose Methode zur Kontaktbildung.
Copyright: ISFH