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Optimaler Wärmemix: Holz und Solarenergie

Als gute Ergänzung zu allen Holzheizungen gilt die thermische Solaranlage (Abb. 10) in Verbindung mit einer Flächenheizung. Vor allem im Sommer kann der Warmwasserbedarf solar gedeckt werden, ohne den Brenner in Betrieb zu nehmen. In Kombination mit einem ausreichenden Puffer- oder Schichtenspeicher wird dieses System zum CO2-neutralen Heizsystem.

Diese Speicherkapazität für Wärme kommt besonders den Holzheizungen zugute, die z. B. diskontinuierlich einen Vorratsbehälter manuell befüllen müssen. Dieses wäre z. B. eine Scheitholzfeuerung oder ein Pelleteinzelofen. Selbstverständlich lassen sich auch die automatischen Zentralheizungen mit einer Solaranlage kombinieren.