Aktualisierte ISE-Studie vergleicht Stromgestehungskosten
News 15.05.2012
Die Erneuerbaren wachsen stetig. Die Entwicklung der Kosten wird in der Öffentlichkeit leidenschaftlich diskutiert. Oftmals bleiben in der Debatte entscheidende Daten und Fakten unberücksichtigt. Das Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE aktualisierte daher seine Studie "Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien".
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Forscher und Betreiber präsentieren gemeinsame Erfolge
News 09.05.2012
Auf einer internationalen Konferenz zum deutschen Offshore-Testfeld alpha ventus und der dort arbeitenden Forschungsinitiative RAVE in Bremerhaven stehen Betriebserfahrungen und Forschungsergebnisse im Mittelpunkt. Rund 300 Teilnehmer aus Wissenschaft und Industrie nutzen die dreitägige Veranstaltung, um Erfahrungen und Möglichkeiten zur weiteren Optimierung zu diskutieren. Zwei Drittel der Teilnehmer kommen aus Deutschland und ein Drittel aus den Nachbarländern Belgien, Dänemark, Frankreich, Norwegen, Spanien und Großbritannien.
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Minimierung der CO2-Emissionen beginnt bei der Produktentwicklung
News 08.05.2012
In dem Forschungsprojekt "Green Logistics Target Costing" hat das International Performance Research Institute (IPRI) ein Software-Tool und einen Leitfaden für emissionsarme, "grüne" Logistik erarbeitet. Die Ergebnisse des Projektes ermöglichen der chemischen Industrie und Maschinenbau-Unternehmen bereits in der Produktentwicklung, die CO2-Emissionen der Logistik zu berücksichtigen und die Logistikprozesse auf der Grundlage von Kosteninformationen zu gestalten.
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Solar Decathlon Europe 2012
News 02.05.2012
Jetzt sind es noch 150 Tage bis zum großen Finale in Madrid. In diesem Jahr findet der Solar Decathlon Europe zum zweiten Mal statt. In dem internationalen Hochschulwettbewerb um das energieeffizienteste Haus werden 20 Teams aus 15 Ländern vom 14. bis 30. September in der "Villa Solar" ihre innovativen Hauskonzepte zeigen. Aus Deutschland beteiligen sich zwei Teams aus Aachen und Konstanz, die jetzt mitten in den Vorbereitungen für das Finale in Madrid stehen.
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BMWi-Forum Energieforschung in Berlin
News 16.04.2012
Deutschland soll zu einer der weltweit energieeffizientesten Volkswirtschaften entwickelt werden. Dies will die Bundesregierung bei gleichzeitig wettbewerbsfähigen Energiepreisen und hohem Wohlstandsniveau erreichen und setzt deshalb auf die Erforschung moderner Energietechnologien. In einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe stellen sich jetzt verschiedene Forschungsschwerpunkte der Fachöffentlichkeit vor. Die Veranstaltung findet am 24. Mai im Rahmen der Berliner Energietage statt. Veranstalter ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
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Tagungsband zum Umbau des Energiesystems erschienen
News 27.04.2012
2020 soll der Anteil der Erneuerbaren in Deutschland 18 Prozent betragen, 2050 könnte er schon bei 100 Prozent liegen. Dies ist nicht nur ein Quantitätszuwachs, sondern bedeutet einen vollständigen Umbau - eine Transformation - des gegenwärtigen Energiesystems in technischer, wirtschaftlicher, rechtlicher und sozialer Hinsicht. Im neu erschienenen Tagungsband "Transformationsforschung für ein nachhaltiges Energiesystem" konkretisieren Wissenschaftler des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien (FVEE) die hierfür notwendigen Schritte.
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Grundlagenforschung und Stresstest
Themeninfo I/2012
Hoch, weit, tief und rau - so beschreibt die Forschungsinitiative RAVE selbst die typischen Herausforderungen der Offshore-Windenergie. In Deutschland werden weit draußen vor der Küste in den nächsten Jahren Dutzende großer Windparks in Nord- und Ostsee entstehen, die 2020 bereits mehr als ein Drittel der installierten Windenergieleistung ausmachen sollen. Damit leisten die seegestützten Windparks dann einen zentralen Beitrag zu den von der deutschen Energiepolitik für 2020 angestrebten 35% Strom aus erneuerbaren Energien.
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Gasbeheizte Heißmangel mit Wärmerückgewinnung
Projektinfo 03/2012
Der Gesamt-Energieverbrauch in Wäschereien liegt bei rund 2 kWh pro kg Wäsche; 90% davon werden zur Wärmeerzeugung gebraucht. Ein Mangelhersteller aus Ostwestfalen passte daher sein Wärmeerzeugungssystem mit einem Gasbrenner an. Eine verbesserte Regelung managt darüber hinaus die Temperatur der thermoölbeheizten Heizbandtechnik, die die Mangelleistung im Wesentlichen bestimmt. Zur Wärmerückgewinnung wurde ein Luft-Wasser-Wärmetauscher eingesetzt, der die warme Abluft zur Erwärmung des Frischwassers nutzt.
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Zündstrahlmotor erzeugt Energie aus Kupolofengas
Projektinfo 02/2012
Für den Schmelzprozess im Kupolofen werden große Mengen an Koks umgesetzt. Dabei entsteht als Nebenprodukt ein brennbares Prozessgas. Dieses sogenannte Kupolofengas hat einen geringen Heizwert und wird bisher komplett für die Heißwinderzeugung des Kupolofens im Rekuperator verbrannt. Doch dabei werden nur etwa 35% der enthaltenen Energie thermisch genutzt. Nun können auch die bisher meist nicht genutzten restlichen 65% der chemisch gebundenen Energie verwendet werden: Ein modifiziertes Biogas-Blockheiz-Kraftwerk läuft mit Kupolofengas aus dem Schmelzofen.
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Gewinner des Wettbewerbs Schaufenster Elektromobilität
News 03.04.2012
Die Bundesregierung wählte vier Regionen aus, die im Rahmen des Programms "Schaufenster Elektromobilität" gefördert werden. Bis 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren. Die Demonstrations- und Pilotvorhaben werden in den nächsten drei Jahren mit rund 160 Millionen Euro vom Wirtschafts-, Umwelt-, Forschungs- und Verkehrsministerium gefördert.
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BINE-Interview über ein Hallenbad im Passivhausstandard
News 28.03.2012
Im oberfränkischen Bamberg hat im November 2011 das Schwimmbad "Bambados" - ein Spaßbad im Passivhausstandard - eröffnet. Anfang April 2012 startet das Monitoring. Ob sich das Konzept bewährt und ob die geplanten Energieeinsparungen auch in der Realität erreichbar sind, werden die Messungen zeigen. Im BINE-Interview geht Esther Gollwitzer vom Passivhaus Institut (PHI) auf das Konzept des neuen Spaßbades ein und zieht ein erstes Resümee.
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Ergiebige Wärmeressourcen in der Geothermieregion München
News 24.04.2012
Die Region zwischen Schwäbischer und Fränkischer Alb und dem Nordrand der Alpen verfügt über große Wärmeressourcen in der Erde (Geothermie). Dank dieser Warmwasservorkommen in einer Tiefe zwischen 1.500 und 5.000 m setzen immer mehr Gemeinden in der Region auf Geothermie. Wie langzeitstabil diese Geothermieanlagen betrieben werden können, hat das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) in Hannover untersucht. Die Resultate lassen eine langfristige Nutzung erwarten.
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BINE-Interview über Geothermie-Perspektiven am Oberrhein
News 17.04.2012
In Landau ist es 2009 zu merklichen Erdstößen gekommen, die von der örtlichen Geothermie-Anlage verursacht worden sind. Seither musste der Druck in der Anlage gedrosselt werden, um weitere seismische Zwischenfälle zu vermeiden. Genehmigungsbehörden, Bürger und Betreiber haben die Zeit seither für ein Mediationsverfahren sowie technische und konzeptionelle Änderungen an der Anlage genutzt. Es gibt neue Perspektiven. Dr. Christian Lerch, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft geo x GmbH, im BINE-Interview.
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Optimierte Prozesskette von Offshore-Windenergieanlagen
News 10.04.2012
Jeder neue Offshore-Windpark steht oder fällt mit der Zuverlässigkeit der Planungen. Eine Schlüsselrolle hat hier die Logistik. Forscher analysierten in einem Verbundprojekt das logistische Netzwerk - von der Herstellung bis zur Montage auf See. Nach einem einjährigen Echtzeit-Monitoring wurde die Logistikkette optimiert und ein Planungsmodell entwickelt. Das Vorhaben wird vom Bundesumweltministerium mit rund 860.000 Euro gefördert.
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Mehr regenerative Energie für die Deutsche Bahn
Projektinfo 01/2012
Es ist ein Kernproblem der Energiewende: Die unstetigen Erträge aus erneuerbaren Energieträgern müssen in die Stromversorgung integriert werden, ohne deren Sicherheit und Wirtschaftlichkeit zu gefährden. Da könnte die Deutsche Bahn als Musterbeispiel dienen. Die 12 Milliarden Kilowattstunden Jahresverbrauch sollen 2020 zu mehr als einem Drittel aus Ökostrom bestehen. Forscher haben errechnet, dass diese Verdopplung des Anteils gegenüber heute die Stromkosten um rund fünf Prozent steigern würde. Doch das deutsche Bahnstromnetz enthält viele Besonderheiten.
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