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Forschung und Entwicklung

Verschiedene Forschungsinstitute und Entwicklungsabteilungen von Unternehmen arbeiten an noch besseren und kostengünstigeren Kernmaterialien sowie an neuen Folien und Versiegelungstechniken. Die Wärmebrückeneffekte an der Rändern der Vakuumplatten sollen weiter verringert und die Haltbarkeit des Vakuums über 30 Jahre gesteigert werden – für manche sind sogar 50 Jahre Haltbarkeit die Voraussetzung für den Einsatz von Vakuum im Bauwesen.

Gleichzeitig erproben einige Architekten, Planer und Unternehmen aus der Baubranche die praktische Anwendung im Bauprozess. Auch die Integration in konfektionierte Gebäudekomponenten wie Türen, Fassadenelemente oder Dämmplatten macht große Fortschritte. Die Technik ist im Grunde heute schon voll einsetzbar, doch um Rückschläge zu vermeiden, sollten vor einer breiten Markteinführung erst weitere Erfahrungen gesammelt und ausgewertet werden. Hierbei geht es vor allem um die Aspekte Wärmebrücken, Risiken auf der Baustelle, Feuchteproblematik, Brandbeständigkeit, Maßhaltigkeit im Laufe der Jahre, Risiken während der Gebäudenutzung, Lebensdauer des Vakuums, Wartung bzw. Austausch der Paneele und um Gewährleistungsfragen. Eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für die jeweiligen Lösungen ist enorm wichtig – bislang wird oft mit der aufwändigen Genehmigung im Einzelfall gearbeitet.

 
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Projektpräsentation der
Forschungsinitiative EnOB

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Literaturliste zum Thema
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Projektbericht Ravensburg
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Zusatzinformation zu "Room 75"
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