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Umwelt

Die Herstellung von Solarzellen ist aufwendig und die Verwendung giftiger Stoffe im Produktionsprozess, wie z. B. Cadmium oder Arsen, erfordert sichere Verfahren zum Schutz der Umwelt und der Gesundheit der Beschäftigten. Je nach Zelltyp wird bei der Herstellung erst einmal mehr oder weniger Energie in die Zelle „investiert“, die sie während ihrer 25 – 40 Betriebsjahre durch Solarstrom wieder „reinholen“ muss.

In Deutschland haben die Anlagen nach 3 – 6 Jahren den Energieverbrauch aus der Produktion wieder eingespielt (energetische Amortisation). Im Laufe des Betriebs erzeugt eine Anlage 5 – 11-mal mehr Energie als sie anfangs gekostet hat. Nach jahrzehntelangem Betrieb müssen auch PV- Module recycelt werden. Dies ist für die Hersteller energetisch hochinteressant und andererseits wegen der verwendeten Schwermetalle ökotoxikologisch zwingend. Konzepte für ein Recycling sind bereits entwickelt und erste kleine Anlagen in der Erprobung. Relevante Abfallmengen werden wegen der Haltbarkeit der Module erst ab 2025 anfallen.

 
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